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Wirtschaftsregion Meißen 2017

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Der Landkreis Meißen beinhaltet das Kerngebiet der einstigen Markgrafschaft Meißen, unter Historikern als „Wiege Sachsens“ bekannt.

VERLAGSSONDERVERÖFFENTLICHUNG |WIRTSCHAFT IN SACHSEN 28 ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● DerLandkreisMeißenhat Investoren viel zu bieten WER SAGT ÖL SEI NICHT BUNT? Gemeinsam mit dem Raffineriebetreiber VARO setzt die Schneider Mineralöl Meißen GmbH ihr Geschäft unter dem NamenVARO-Schneider fort. In gewohnter Qualität steht sie ihren Kunden mit den gewohnten Produkten zur Verfügung: •Heizöl •Diesel •Feste Brennstoffe •BioDiesel •Kraftstoffe •Schmierstoffe •AdBlue •Autogas 01662 Meißen, Korbitzer Straße 21A Tel. 03521-70000 |Fax 7000-11 |varo-schneider.de COLOURING ENERGY Sascha Dienel Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Meißen Sascha Dienel hält genügend Gewerbeflächen für neue Ansiedlungen bereit. Selbst für Großinvestoren ist Platz vorhanden. Herr Dienel, weshalb sollten Unternehmen im Landkreis Meißen investieren? Der Landkreis hat viel zu bieten, eine Industriehistorie, eine Branchenvielfalt, ein lebenswertes Umfeld und natürlich auch die Nähe zur Landeshauptstadt mit seinen Forschungseinrichtungen, der HTW und der TU Dresden sowie den vielseitigen kulturellen Angeboten. Welche größere Wirtschafts-Ansiedlungen sind Ihnen in letzter Zeit im Landkreis Meißen gelungen? Die Ansiedlung der Firma BOGE Komponenten (Kompressorenhersteller) oder der Firmen Behrens-Wöhlk in Großenhain liegen noch nicht lange zurück. In Radeburg entsteht gerade durch die Firma. Initial Cleanrooms eine hochmoderne Reinraumwäscherei. Nicht zu vernachlässigen sind die Erweiterungsinvestitionen von Unternehmen, welche schon einige Zeit im Landkreis ansässig sind oder von Unternehmen, welche nun eigene Produktionsstandorte schaffen. Beispielsweise errichtet derzeit die Firma Wappler Wergzeugmaschinen eine Halle mit Büros in Coswig-Neusörnewitz, Lidl hat vor einigen Wochen einen neuen Logistikstandort in Radeburg errichtet und das Riesaer Unternehmen Hoffbauer & Gebauer Datenservice (HGDS) hat angekündigt, an das bereits aufgestockte Hauptgebäude eine Mehrzweckhalle zu bauen. Aber auch Maschineninvestitionen werden bei zahlreichen Unternehmen aus dem Landkreis gerade vorbereitet oder wurden bereits beauftragt, damit die Unternehmen weiter wettbewerbsfähig agieren bzw. wachsen können. Wo werden die Flächen langsam knapp? In Autobahnnähe, in Klipphausen? Ja, in Autobahnnähe haben die Gewerbeflächen in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Nicht immer sind Erweiterungen der Gewerbegebiete möglich. Wir sind froh darüber, dass die Stadt Nossen neue Gewerbeflächen schafft – einmal eine neue Fläche an der A4 (Abfahrt Siebenlehn) und einmal eine Erweiterungsfläche beim Gewerbegebiet Heynitz-Lehden (A14). Wenn alles funktioniert, können diese Flächen im Jahr 2018 bereits beansprucht werden. Wo gibt es noch genügend Reserven? Welchen Standort möchten Sie besonders empfehlen? Besonders empfehlen können wir Flächen nur, wenn wir die Anforderungen des Unternehmens kennen. Ein Unternehmen benötigt beispiels- g weise eine optimale Autobahnanbindung, eine anderes Unternehmen möchte gern ein große Fläche mit zusätzlichen Erweiterungsoptionen, wieder andere Unternehmen wünschen eine Fläche etwas entfernt von einem direkten Wettbewerber. Ein großer Vorteil ist sicherlich, dass die Quadratmeterpreise häufig sehr moderat sind, gerade wenn wir diese mit denen unserer Dresdner Kollegen vergleichen. Am Großenhainer Flugplatz soll eine riesige Fläche von 230 Hektar für mögliche Großinvestoren in Bereitschaftgehalten werden. Gibt es da schon Anfragen? Der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM) steuert die Entwicklung der Großfläche in Großenhain in Abstimmung mit der Stadt Großenhain. Bedingt, dass im Freistaat nicht viele Großflächen für zeitnahe umsetzbare Vorhaben zur Verfügung stehen, ist es wichtig, in gewisse Vorleistungen zu gehen. Wenn einmal ein Großinvestor eine passende Fläche sucht, sollten gewisse Grundlagen bereits geklärt sein. Man befindet sich bei solchen Projekten auch immer in einem internationalen Standortwettbewerb. In der Regel sind Standortprüfungen für große Vorhaben anfangs sehr vertraulich. Die Meldungen der letzten Wochen – Großinvestition eines chinesischen Investors in der Görlitzer Region sowie des Autozulieferers Bosch und Philip Morris in Dresden –zeigen uns, dass Sachsen für Investoren interessant ist. Dass der Freistaat und die Stadt Großenhain hier neue und umfassende Gewerbe- und Industrieflächen schaffen, können wir daher nur begrüßen. Wir wurden zum Thema. Anfragen für die neue Fläche noch nicht von ZFM oder der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) einbezogen. Ob es bereits Interessenten gibt, können wir daher auch nicht beantworten. Neben den großen Gewerbeflächen können Sie auch kleinere, teilweise in Privatbesitz befindlichen Flächen vermitteln. Haben Sie da Beispiele? Es gibt Unternehmen, welche Flächen erworben haben und die Projekte anders oder an anderen Stellen umgesetzt wurden. Somit stehen hier und da Flächen bzw. Teilflächen zur Verfügung. Teilweise haben die Unternehmen auch größere Flurstücke erworben, als sie benötigen, weil der Verkäufer diese nur komplett veräußern wollte. Auch hier sind nun Angebote vorhanden, welche bei Bedarf zur Verfügung stehen. Im Gewerbegebiet in Thiendorf, in Radeburg oder auch in Coswig-Kötitz –umnur einige zu nennen -sind uns Gewerbeflächen bekannt, welche private Eigentümer gern neuen Nutzern überlassen. www.wirtschaftsregion-meissen.de g D g

29 ● ● ● VERLAGSSONDERVERÖFFENTLICHUNG |WIRTSCHAFT IN SACHSEN ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Veränderungen an Elblandklinikenpassieren ohne Geheimrezept Frank Ohi Der Vorstand der Klinikgruppe im Landkreis Meißen, Frank Ohi, sieht große Verbesserungen der medizinischen Qualität und des Umgangs mit den Mitarbeitern. Herr Ohi, die Elblandkliniken sind der größte Arbeitgeber im Landkreis Meißen. Die wirtschaftlichen Ergebnisse sind sehr gut und die medizinische Qualität an den einzelnen Standorten gilt ebenfalls als sehr hoch. Wie ist Ihnen in so kurzer Zeit diese große Qualitätsverbesserung gelungen? Vielen Dank für das Kompliment, das ich sehr gerne an alle Mitarbeiter weitergebe. Allerdings ist das nicht mir alleine gelungen, sondern uns allen als Mitarbeiter der ELBLANDKLINIKEN. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. In der Summe wirkt sich das aus. Allerdings sind wir noch längst nicht an unseren Zielen angekommen. Wir wollen uns weiter verbessern und sind sehr selbstkritisch mit uns, nehmen aber auch Kritikvon außen auf. Der Umgang mit Kritik und die Überprüfung durch uns selbst ist mit Sicherheit einer der größten Veränderungen im Unternehmen in den letzten Jahren. Das kommt letztendlich bei dem wichtigsten Teil unserer Arbeit an, der Behandlung unserer Patienten. Der Ruf der Elblandkliniken in der Öffentlichkeit hat sich deutlich verbessert. Offensichtlich auch die Stimmung unter den Mitarbeitern. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis? Diese Frage können am besten die Mitarbeiter selbst beantworten. Es ist mit Sicherheit auch hier keine Einzelleistung von mir und auch kein Geheimrezept. Die Stimmung der Mitarbeiter ist sehr stark von respektvollem Umgang, Wertschätzung und Kommunikation abhängig. Natürlich spielen auch die Löhne und Freizeit eine Rolle. Trotzdem ist die Arbeit in einem Krankenhaus, völlig unabhängig in welchem Beruf, stressig und situativ unterschiedlich. Es geht letztendlich an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr um Menschenleben. Wir versuchen den Mitarbeitern unsere Wertschätzung in verschiedenster Form zu zeigen. Vor allem die Kommunikation stellt eine Hürde dar, denn nichts ist besser als das direkte Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Das ist nun einmal in einem Unternehmen von dieser Größe schwer umzusetzen. Daher müssen alle daran mitarbeiten, das gilt vor allem für die Führungskräfte. Das hat sich mit Sicherheit in den letzten Jahren auch sehr stark entwickelt und wird weiter verbessert. Jetzt stehen große Investitionen in Riesa und Radebeul an. Können Sie bitte den aktuellen Stand der Dinge erläutern? Wir investieren mehr als 85 Millionen Euro an den beiden Standorten und auch in Meißen vergrößern wir derzeit mit mehr als 1,2 Millionen Euro die Notaufnahme. Bauen in dieser Dimension ist sehr anstrengend für alle Beteiligten, zumal Kosten und Zeitpläne sehr eng sind. Großer Dank an das Team, das sich vor allem um die Bautätigkeiten bei uns kümmert. Die ersten Neubauten in Riesa und Radebeul sollen Ende 2018 in Betrieb genommen werden. Danach geht es weiter mit den vorhandenen Bettenhäusern. Wir sind sehr froh, dass wir durch den Freistaat und den Landkreis die Fördermittel für diese wichtigen Umbauten bekommen haben. Die Investitionen stärken die Gesundheitsversorgung im Landkreis. Zudem müssen wir auch als Arbeitgeber attraktiv bleiben, denn selbst in den neuesten Gebäuden können keine Patienten behandelt werden, wenn das Personal fehlt. Die Behandlung von Parkinson ist ein Merkmal der Elblandkliniken. Welche Fortschritte gibt es hier? Hierzu kann man sagen, dass die Neurologie am Standort Meißen auf dem Weg ist, mit wichtigen universitären Partnern die Behandlung von Parkinson-Patienten weiter auszubauen. Auch dies ist, neben vielen anderen Spezialisierungen in der gesamten Gruppe, eine wichtige Entwicklung für die Bevölkerung im Landkreis Meißen. Weitere Spezialisierungen, die wir vorhalten, sind der Links-Herz-Katheter rund um die Uhr in Riesa, die Knieprothetik, das Gefäßzentrum, die Augenheilkunde, die Senologie in Radebeul und vieles mehr. Die Liste ist lang und erweitert sich ständig. Wir werden die Orthopädie und Unfallchirurgie in Riesa zusammen mit Meißen verändern. Die Geriatrie, also die Behandlung von Menschen höheren Alters mit verschiedenen Erkrankungen, steht stark im Fokus. Wir sind froh, dieses Spektrum innerhalb des Landkreises anbieten zu können. Am Standort Radebeul bekommen Sie die Konkurrenz aus Dresden zu spüren. Wie halten Sie dagegen? Das ist tatsächlich ein starker Konkurrenzkampf, aber den haben wir im Grunde an allen Standorten. Trotzdem ist die Nähe zu Dresden eine große Herausforderung und wir versuchen gemeinsam mit Partnern, die Behandlungsqualität inden angebotenen Fachgebieten ständig zu steigern, damit die Patienten sich für uns entscheiden. Ein Beispiel ist das Brustzentrum am Standort Radebeul, das sehr wichtig in der Außenwirkung für uns ist. Es ist und bleibt ein ständiger Entwicklungsprozess in unseren Kliniken, der sich mit Kompetenz, Freundlichkeit und Menschlichkeit sehr stark auseinandersetzt. Die Entscheidung, auch für den Erhalt eines Krankenhauses in seiner Region, trifft am Ende immer der Patient. Langfristig könnte, insbesondere in den Gebieten weit weg von Dresden, die Personalsituation zum Problem werden. Wie gewinnen Sie motiviertes Personal für die Klinik-Gruppe? Hier versuchen wir als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Das setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, wie dem Lohn, der Freizeit, dem Umgang untereinander, der baulichen Struktur und vielem mehr. Ein besonderer Punkt ist meines Erachtens aber die Mundpropaganda. Menschen, die überlegen, bei uns zu arbeiten, fragen oft einen unserer Mitarbeiter, weil man befreundet oder sogar verwandt ist. Das bleibt bei über 2.500 Menschen nicht aus. Bekommt der zukünftige Mitarbeiter einen positiven Eindruck, dann haben wir schon viel gewonnen. Trotzdem wollen wir auch dies mit hauseigenen Kitas und anderen sozialen Punkten unterstützen. Wassind für Sie persönlich die nächsten Ziele? Wir möchten die Bauvorhaben schnellstmöglich abschließen und natürlich in dem geplanten Kostenrahmen bleiben und die Gesundheitsversorgung im Landkreis Meißen weiter verbessern und vor allem für die Zukunft sichern, sowohl im stationären als auch ambulanten Bereich mit unseren Praxen. Auch Rehabilitation gehört dazu, die wir regional in Großenhain anbieten können. Vorallem wollen wir das Vertrauen der Patienten sowie der Zuweiser und auch weiteres Personal für uns gewinnen können. Das treibt uns an. Zahlen &Fakten ELBLANDKLINIKEN-Gruppe Mitarbeiter: mehr als 2.500 Betten: mehr als 1.000 Patientenkontakte: ca. 300.000 Jahresüberschuss 2016: 2,6 Mio Euro Umsatz: mehr als 185 Mio Euro www.elblandkliniken.de Meißen ein gefragter Wohn- und Wirtschaftsstandort Wir laden ein zum TAG DER OFFENEN FENEN TÜR 09. September 2017 |10–17Uhr VGM |Betriebshof Meißen |Hafenstraße 51 Oldtimerparade & Rundfahrten mit Oldtimerbussen Fahrten entlang der ehemaligen Meißner Straßenbahn Bus selber fahren zahlreiche Firmen präsentieren sich u.a. mit Produkten rund ums KFZ Blick in die KFZ-Werkstatt die elektronische Busleitzentrale der VGM Ausbildung bei der VGM Essen & Trinken und vieles mehr 1992 –2017: 25 Jahre Verkehrsgesellschaft Meißen mbH 1992 Gründung der VGM als Gesellschaft des Altlandkreises Meißen 1993 Einweihung der ersten Niederflurbuslinie 401 Meißen –Coswig 1994 Einführung der Meißner Stadtrundfahrtlinie (City-Bus) 1998 Anwendung des VVO-Tarifes und Einführung von Anruf-Sammel-Taxi (AST) im Stadtgebiet Meißen und Anruf-Linienbus (ALB) in der Region 2000 Eröffnung des Busbahnhofes Meißen am neuen Standort 2001 Nahm die VGM den letzten Ikarus-Bus ausser Dienst | Einführung Anruf-Linien-Bus (ALB) 2002 Die Flutkatastrophe legte nicht nur den Linienverkehr lahm, sondern überflutete auch den Betriebshof in Meißen und das Servicezentrum Meißen Neugasse. Die Umstiegpunkte Weinböhla und Lommatzsch wurden übergeben. 2004 Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG wird zu 74,9 %Anteilseigner der VGM 2005 Eröffnung der Eilbuslinie 424 Nossen –Wilsdruff -Dresden 2008 Einführung Fahrradbus | Erwerb der PNV GmbH Riesa Installation des ersten Bürgerbusses in Sachsen 2009 Übernahme des Fährbetriebes im Landkreis 2010 Übernahme der Organisation des ÖPNV im gesamten Landkreis Meißen Die VGM bedankt sich bei allen Fahrgästen, Partnern und Mitarbeitern, welche diesen Weg begleitet haben. ©Lars Neumann WWW.VG-MEISSEN.DE Gute Verkehrsanbindungen an das überregionale Netz, ein hervorragendes Wohnumfeld mit zahlreichen Einkaufs- und Freizeitangeboten und die vergleichsweise günstigen Immobilienpreise lassen die Bevölkerungszahl der Stadt Meißen in den letzten Jahren stetig steigen. Das weltbekannte Porzellan, die über 800-jährige Weinkultur, die zahlreichen Veranstaltungshöhepunkte sowie die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, einladenden Restaurants und dem imposanten Ensemble aus gotischem Dom und der Albrechtsburg locken zudem jedes Jahr hunderttausende Touristen in die Große Kreisstadt Meißen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Firma bulwiengesa AG, eines der größten unabhängigen Beratungsunternehmen in der Immobilienbranche, der Stadt Meißen im 2016 herausgebrachten Immobilienmarktbericht hervorragende Bedingungen als Wohn- und Gewerbestandort bescheinigte. Gelegen vor den Toren der sächsischen Landeshauptstadt profitiert die Stadt Meißen, welche als Mittelzentrum auch über eine zentralörtliche Funktion für das Umland verfügt und mit einer Zentralitätskennziffer bei einem sehr hohen Wert von 155,4 und damit mehr als 55 Punkte über dem Bundesdurchschnitt liegt, vor allem dank einer hervorragenden Verkehrsanbindung von der prosperierenden Entwicklung Sie erreichen uns unter: Große Kreisstadt Meißen |Wirtschaftsförderung |Herr Martin Schuster Markt 3|01662 Meißen |Telefon: +49 (0) 3521 467454 E-Mail: Wirtschaftsfoerderung@stadt-meissen.de Dresdens. Auch die Deutsche Bahn hat den Trend in Meißen erkannt. So bringt ein erst vor 2 Jahren in Betrieb gegangener S-Bahn-Haltepunkt nun Tagestouristen und Berufspendler direkt in die Meißner Altstadt. ImApril dieses Jahres wurde aufgrund der Frequentierung sogar die Taktzeit verkürzt. Soverkehrt die S-Bahn in den Hauptverkehrszeiten nicht mehr nur alle 30, sondern alle 15 Minuten. Ein hervorragend ausgebautes Nahverkehrsnetz und der kurze Weg zur Autobahn ermöglicht damit bereits heute vielen Pendlern schnelle und bequeme Arbeitswege. Günstige Rahmenbedingungen insbesondere Mieten, innenstadtnahes Wohnen und eine flächendeckende Kinderbetreuung in der Stadt machen diese gerade für junge Familien zu einer interessanten Alternative. So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Jahr 2016 über 18.000 m 2 neue Wohnbaufläche entwickelt wurde und 2017 mindestens noch 23.000 m 2 hinzukommen. Die Große Kreisstadt Meißen, zentral im Freistaat Sachsen gelegen, bietet also viele Standortvorteile und optimale Bedingungen für die Ansiedlung neuer Gewerbetreibenden und Händler. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie wollen sich von den Vorzügen der Porzellan- und Weinstadt Meißen gern noch ein wenig mehr überzeugen, so stehen wir Ihnen für Anfragen gern zur Verfügung. Der ausführliche Meißner Immobilienmarktbericht 2016 steht Ihnen außerdem auf der Homepage der Stadt Meißen (www.stadt-meissen.de)zum Download bereit. Foto:AnneDziallas

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

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