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Wirtschaft in Sachsen Winter 2020

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Das Entscheidermagazin der Sächsischen Zeitung

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Die 33-jährige Linda Lehmann und ihre 38-jährige Schwester Rena Boost bekamen Anfang 2020 von ihrem Vater Lutz Lehmann Prokura. In drei Jahren will sich der 62-Jährige zurückziehen und das Unternehmen seinen Töchtern übergeben. „Wir sind inder Werkstatt aufgewachsen und uns klar darüber, welche Verantwortungdie Übernahme derFirma mit sich bringt“, sagt Rena Boost. Die Diplomkauffrau ist für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Großhandel zuständig. Schwester Linda studierte Landschaftsarchitektur und ist der kreative Part in der Partnerschaft der Schwestern. Sie verantwortet den Einzelhandel, entwickelt und gestaltetneueProdukte. „Wir müssen innovativ sein“, meinen die Schwestern übereinstimmend. Eines ihrer neuen Produkte entstand während der ArbeitanSchulen.Beim Gestalten von Klassenzimmern fiel immer wieder der extreme Lärm und Hall auf. So fragten sich die Schwestern, ob es nicht möglich sei, Kunst und Akustik zu kombinieren und dadurch einen Mehrfachnutzen für die Kunden zu schaffen. Linda Lehmann experimentierte und entwickelte das Produkt „Akustika“. „Unsere speziell gefertigten Akustikabsorber minimieren die Nachhallzeit imMittel um bis zu85Prozent und schaffen somit ein angenehmes Arbeits- und Lernklima“, sagt sie. Gerade in Schule und Kindergärten sei das ein akutes Thema. Viele Kinder sind naturge- Rena Boost und Linda Lehmann finden für nahezu alles den passenden Rahmen. mäßlaut oder sogar verhaltensauffällig, einige leiden unter Konzentrationsstörungen. Lehrer und Erzieher haben aufgrund dieser Umstände vermehrt Kopfschmerzen und fallen öfters aus. „Die Ursache ist oft der viel zu hohe Lärmpegel, den darf man nicht unterschätzen“, erklärt die Muttervon zwei Kindern. Dass der Umsatz indiesem Jahr trotz Corona relativ stabil bleibt, hat unter anderem mit dem neuen Produkt zu tun. Ursache dafür ist aber auch der mit dem Lockdown verbundene Rückzugder Menschen in die eigenen vier Wände. „Kundinnen und Kunden möchten ihr Zuhause verschönern. Durch die geschaffene Atmosphäre vergessen viele die Sorgen und Ängste.Gerade dasZuhören undsich Zeit nehmen für das Gegenüber kommt bei uns nicht zukurz, sondern wird trotz Einschränkungen gelebt“, sagt Linda Lehmann. Zum Team der Lefa gehören acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie bauen maßgefertigte Rahmen aus Holz und Metall, spannen Leinwände auf Keilrahmen, schneiden Passepartouts und Glas zu. Sie restaurieren Bilder, erstellen Raumkonzepte,bauen Vitrinen. Auch der Handel mit Originalen oder Kunstdrucken von Künstlerinnen und Künstlern gehört zum Geschäft. Der Stammsitz des Unternehmens befindet sich seit vielen Jahrenauf derMünchnerStraße21inder Nähe TU Dresden. DieDresdner Rahmenwerkstatt istebensoimBesitzder Familie und ein erfolgreiches EinzelhandelsgeschäftimBereich Bild&Rahmen. DasGaleriegeschäft Lefa Bild undDesign auf der Tornaer Straße 54wurde vor drei Jahren eröffnet. Vor 30Jahren startete der Betrieb, den Lutz Lehmann gründete. Er ist Ingenieur für Holzverarbeitung, arbeitete Foto: RonaldBonss Anfang der 1980er-Jahre zunächst im VEB Kombinat Schnittholz und Holzwaren Dresden, war später technischer LeiterimVEB Künstlerpuppen undgründete 1986 sein erstes eigenes Unternehmen. Das hieß „Kramkiste“. Er handelte mit Kunstgewerbe, rahmte Bilder in der eigenen Werkstatt und vertrieb Bastelbedarf. Vorallem mit dem Verkauf von erzgebirgischer Volkskunst, die Leh-mann selbst aus Seiffen oder Schneeberg holte, ließ sich damals gutes Geld verdienen. 1990 nannten er und seine Frau das Geschäft in „Originelle Geschenkideen“ um und eröffneten ihr Einzelhandelsgeschäft auf der Schweriner Straße. Sie gründeten zudem gemeinsam mit österreichischen Partnern die Nöfa Dresdner Bilderrahmenund BilderGmbH. Zu den größten Aufträgen gehörte die Rahmung sämtlicher Werbemittel für die Radeberger Bierbrauerei. Bis 2020 setzten die Firma damit rund 4,8 Millionen Euro um. 1990 beendete Lutz Lehmann die Zusammenarbeit mit der österreichischen Partnerfirma und gründete die Lefa Dresdner Bilderrahmen und Bilder GmbH. 1993 eröffnete ereinen zweiten Laden auf der Kesselsdorfer Straße und übernahm die Rahmungen aller 54 Karstadt Bilderabteilungen in Deutschland.Der Umsatz bis2010 lag allein dafür bei fünf Millionen Euro. 2004 schlossen die Lehmanns nach den Folgen des Hochwassers von 2002 ihren Laden auf der Schweriner Straße. „Wir lernten schon als Nachwuchs, das Höhen und Tiefen im Leben eines Unternehmers dicht beieinander liegen“, sagt Rena Boost. Von Beginn an gehören große deutsche Unternehmen, Institute und Hotelgruppen zuden langjährigen Lefa Kunden und bilden eine stabile Säule, neben dem klassischen Einzelhandel. „Wir sind seit zehn Jahren Rahmenvertragspartner des Schulverwaltungsamtes Dresden. Der erneut geschlossene Vertrag mit unserer Familienfirma, zeigt die verlässliche Arbeit von Lefa.“ sagte Rena Boost. „Auch dieses Jahr hat das Weihnachtsgeschäft bereits im September begonnen. Die Kunden kennen die Lieferzeiten für Einrahmungen und kommen daher immer zeitiger zu uns. Aber für Kurzentschlossene und Sonderwünsche bis Heiligabend finden wir in der Regel immer eine Lösung“, sagt Rena Boost. Linda Lehmann ergänzt, dass sie schon erlebt habe, dass als Überraschung für einen Ehemann eine Bohrmaschine gerahmtwerden sollte, füreinen Musiker eine Gitarre undfür eine Mutter die Schuhe ihrer Kindes. „Das Außergewöhnlichste, was ich rahmen durfte, waren eine Pistole, ein Trikot von Toni Kroos, die Trikots der WM-Auswahl von 2006, die gesamten Bilder zur Ausstattung der Hotels der Fußball-WM 2006 sowie kleinere Goldbarren. Bei uns fällt nichts ausdem Rahmen.“

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Denn zwar stimmen die Temperaturen draußen, was fehlt, sind die Touristen, womöglich sogar die gesamte Weihnachtsstimmung. Andreas Wippler ist stellvertretender Vorsitzender des Schutzverbandes Dresdner Stollen e. V. Für nahezu alle der etwa 110 imVerband organisierten Bäcker ist imMoment alles anders. Da sind diejenigen, die deutschlandweit feste Stände auf Weihnachtsmärkten haben, die alle abgesagt sind; oder diejenigen, diefeste Vereinbarungenmit demEinzelhandel haben, der dieses Jahr sehr zögerlich bestellt. Wippler trifft es, weil seine Bäckerei nahe des Pillnitzer Schlosses erheblich von Touristen lebt. Innormalen Zeiten. Es istjanicht nur, dass Andreas Wippler bedauert, dass er weniger Stollen verkauft. „Vom Umsatz malganzabgesehen, auch soist es schade, es fehlt einfach. Von diesem Gebäck geht einfach eine Faszination aus, auch emotional.“ Denn Stollen ist ein ganz besonderes Gebäck, es ist an die Jahreszeit gebunden, ein knapper, aber wichtiger Ausschnitt im Bäckerjahreslauf. Schon allein, weil seine Herstellung und Verzehr in der dunklen Jahreszeit liegen. Weil für seine Herstellungvielequalitativ hochwertige Rohstoffe aus aller Welt verarbeitet werden: Die Mandeln aus Kalifornien, die Sultaninen aus Australien, das Zitronat aus dem Mittelmeerraum, das alles kombiniert mit dem Mehl aus der Region. Und weil es, trotz aller Übung, immer wieder eine Herausforderung ist, diesen schweren Hefeteig so zu formen und zu backen, dass er perfekt wird: eine schöne feuchteKrume hat, keine zu dunkle Kruste und schließlich ein harmonisches Aroma. Wenn 30 Leute aus der ganzen Welt „Es gabschon Jahre, da habenwir zu Weihnachten noch mal eine ChargeTeig angesetzt, damitder Stollen über dieFeiertage reicht.“ Andreas Wippler kennt ihn in- und auswendig: den Dresdner Christstollen. staunend und gespannt verfolgen, was Andreas Wippler alles über den Stollen, seine Geschichte, seine Herstellung, die besondere Tradition, die Zutaten, die feinen Unterschiede in allen Bäckerrezepten bei gleich hohem Qualitätsanspruch erzählt, dann ist die Atmosphäre eine ganz besondere in der historischen Wippler- Backstube. „Die Stollenführungen dauern immer länger, als man eigentlich geplant hatte. Aber das macht ja auch die Motivation aus.“ Und die vermisst er, ebenso wie die Weihnachtsfeiern, die Stollenbackseminare. Alles gestrichen, diese Art besonderer Stollenweihnachtsstimmung kann in diesem seltsamen Jahr nicht aufkommen. Aber, und das ist Andreas Wippler ganz wichtig, Jammern gehört eben nicht zum Bäckereihandwerk. Trotzdem riecht es bei Wipplers wie in wohl allen anderen Backstuben Sachsens nach Stollen. Denn: Seit der Striezelmarkt abgesagt wurde, klingelt das Telefon deutlich öfter als sonst, nehmen die Online-Bestellungen zu. „Am Telefon erzählen dann die Leute ihreindividuellen Geschichten“, sagt Wippler. „Dass sie sonst immer nach Dresden fahren, wegen der besonderen Adventsstimmung, und dass sie sich dann einen Stollen kaufen. Jetzt bestellen sie eben telefonisch oder online.“ Normalerweise beschäftigt Wippler für das Verpacken und Verschicken derStollen eine Servicekraft. In diesem Jahrsindesdrei,und sie haben sehr gut zu tun. Ein kleinteiliges Geschäft. Die Leute bestellen ein bis zwei Stollen, inAusnahmen auch mal zehn. Spaß macht es den Mitarbeiterinnen trotzdem, die Liebe zum Detail verpackt VomTeig zum kulinarischen Höhepunkt der sächsischen Weihnachts-Kaffeetafel: AmEnde bekommt der Stollen sein Siegel. Fotos:Ronald Bonss immer mit. ImMoment ist Wippler bei etwa 70 Prozent seiner sonstigen Stollenproduktion. Täglich schaut er in seine Vergleichstabellen. Zu viele Stollen zu backen, kannersich nicht leisten. Zu wenig soll es natürlich auch nicht sein. „Es gab schon Jahre, dahaben wir zu Weihnachten noch mal eine Charge Teig angesetzt, damit der Stollen über die Feiertage reicht“, erzählt er. Aber wenn die vorbei sind, dann ist auch die Stollensaison jäh zu Ende. In Wipplers Café am Schloss Pillnitz, vor dem sich sonst manchmal die Busse stapeln, ist der Umsatz mit dem Lockdown Light wieder um 30 bis 35 Prozent zurückgegangen. Am Wochenende ist der Parkplatz leer, einige Wandertouristen kommen noch vorbei. Auch die sieht Wippler gern,und weilimVerkaufsraum nur zwei Kunden auf einmal reindürfen und auch nur zwei Verkäuferinnen hinter der Theke stehen, bilden sich trotzdem Schlangen. „Wenn wir aufs Vorjahresniveau kommen, dann sind wir sehr zufrieden.“ Wippler ist voller Optimismus, dass vor allem das Online-Geschäft in den nächsten Tagen noch deutlich anzieht und seine Zunft mit trotz der widrigenUmstände guten Umsätzen durch die Weihnachtszeit bringt. „Die Kollegen habenviele Ideen“,erzählt er.Sie bieten aktiv den Firmen Stollen als Weihnachtsgeschenkean, als kleinen Ersatz für die ausfallenden Weihnachtsfeiern, suchen auf andere Weise den Kontakt zu den Kunden. „Etwa 85 Prozent unserer Mitglieder haben bereits einen Online-Shop“, sagt Karoline Marschallek, Geschäftsführerin des Schutzverbandes Dresdner Stollen. „Jetzt sind noch einige wenige hinzugekommen.“ Andere verzichten ganz bewusst darauf, durch Online-Aktivitäten wachsen zu wollen. „Das finde ich auch eine absolut akzeptable Herangehensweise“, pflichtet Andreas Wippler bei. „Die sagen, wir haben ein absolutes Qualitätsprodukt, das soll gar nicht endlos verfügbar sein.“ Und schon ist er wieder drin in seinem Lieblingsthema, der Faszination des Stollens in all seinen Facetten. Die auch ein Stück deutsch-deutscher Geschichteerzählen. NeueZielgruppenimBlick Denn es istkein Zufall, dass ausgerechnet Bäcker schon seit Anfang der 90er-Jahre als individuelle Versandhändler tätig sind und deshalb sehr schnell auch Onlineshops anboten. „ZuDDR-Zeiten haben die Leute imAdvent die Stollen inden Westen geschickt, sozusagen als Dank für die Westpakete.“ Nach der Wende taten dies nicht mehr „die Leute“, sondern eben vieleBäcker. Das Individuelle, die Geschichten am Telefon, Wippler und seine Mitarbeiter möchten sie nicht missen, gerade in diesem Jahrohne Touristen, ohneden direktenKontakt mitden Auswärtigen.Bei Online-Bestellungen fehlt das Persönliche, natürlich sind sie deutlich schneller zu bearbeiten. Wippler weiß, dass er eigentlich noch viel mehr Arbeit in seinen Onlineshop stecken müsste. „Aber in der DNAeines Bäckersliegt es weniger,vorm Computer zusitzen, als vielmehr, aneinemgutenProdukt zu arbeiten.“ Aber Wippler denkt an die Zukunft und neue Zielgruppen und schwärmt davon, wie gut sich der Stollen als attraktives Bildmotiv inden sozialen Medien, als Blickfang bei Facebook und Instagram macht. „An die jüngere Zielgruppe müssen wirran,sie jetztschon mitder Marke vertraut machen!“ Deshalb hat Wippler im Verband nicht weniger als sonst zu tun, trotz abgesagten Stollenfests. „Wir sind Ansprechpartner für die Kollegen, unterstützen beim Vertrieb und durch Imagekampagnen.“ Der Dresdner Stollen prunkt gerade in Köln und Frankfurt auf großen Plakaten. Ob das die Kollegen sofort an den Bestellungen merken? Sicher nicht so direkt, aber wenn die Auswärtigen nicht nach Dresden zu„ihrem“ Stollen kommen können, müsse eben der Stollen irgendwie zu denAuswärtigen. Unterwww.dresdnerstollen.comgibtesalle im Schutzverband Dresdner Stollenorganisierten110 Bäckereien undKonditoreien, zudemWissenswerteszur geografischgeschützten Produktbezeichnung. DerDresdner Christstollen zählt zu denProduktenmit geschützter geografischerAngabe.

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