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Wirtschaft in Sachsen Winter 2020

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Das Entscheidermagazin der Sächsischen Zeitung

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Die gute Stimmung hieltmit dem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen unddamit ins Haus stehendenvielschichtigen Einschränkungen allerdings nicht lange vor. Bereits im Oktober wurden die Hoffnungen in den hiesigen Firmen wieder gedämpft. Industrie:Erholung gewinnt an Fahrt Im Verarbeitenden Gewerbe stieg die Stimmung von August bis Oktober gemäß der ifo-Konjunkturumfragen am stärksten. Das ist vor allem bemerkenswert, weil sich dieser Bereich im Sommer noch nichtsostarkerholt hatte wie andere Branchen im Freistaat. Ausschlaggebend für diese Entwicklung waren offenbar die kräftigen Zunahmen der laufenden Geschäfte, vor allem am aktuellen Rand. Die Erwartungen für die kommendenMonate stiegenebenfallsstetig. Dienstleister: Klima bessertsichwieder Nur leichte Bewegungen gab esinder Dienstleistungsbranche.Der Geschäftsklimaindex hier sank zum Herbst hin geringfügig, nachdem er im August kräftig gestiegen war. Sowohl Geschäftserwartungen als auch Lageeinschätzungen der befragten Dienstleistungsunternehmen fielen etwas. Bauwirtschaft:Hoffnung aufstärkereZeiten Im Sommer sahen die Prognosen schlecht aus. Im September und Oktober hat sich die Stimmung im sächsischen Bauhauptgewerbe nach einem kräftigen Einbruch im August wieder etwas erholt. Die Lageeinschätzungen der Bauunternehmer sanken im September demnach noch leicht, stiegen im Oktober aber deutlich. Auch die Geschäftserwartungen sanken im September noch leicht und stiegenimOktoberetwas. Handel:Geschäftsklima bleibt wechselhaft Die aktuellen Entwicklungen machen dem Handel die Planung schwer. Das Geschäftsklima habe sich nach starken Erwärmungen imAugust und September zuletzt wieder leicht abgekühlt, vermeldet das Ifo-Institut. Zwar stiegen die Bewertungen der laufenden Geschäfte kontinuierlich, dieErwartungenfür diekommenden sechs Monate fielen allerdings im Oktoberspürbar. Konjunktur:Zögerliche Erwartungen Die Auswirkungen der Pandemie machen der hiesigen Wirtschaft nachhaltig zu schaffen. Der sächsische Mittelstand hat infolge der Corona-Pandemie einen massiven Einbruch erlitten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung. So schätzten die Unternehmen ihre Geschäftslagedeutlichschlechter ein als im Herbst 2019 –und auch die Erwartungen sind überwiegend pessimistisch. Der Creditreform Geschäftsklimaindex (CGK) notiert daraufhin 22 Punkte unter demVorjahresstandbei aktuell minus5,9 Punkten. Der sächsische Mittelstand folgt damitdem bundesdeutschen Trend. Die Umsatzlage der mittelständischen Unternehmen imFreistaat spiegele den Konjunktureinbruch deutlich wider. So berichtete nur noch jedes fünfte Unternehmen von Umsatzsteigerungen. Im Vorjahrlag dieser Anteil bei38,2Prozent. Umsatzeinbußen verzeichnete jeder vierte Befragte –ein doppelt so hoher Anteil wie im Herbst 2019. Die sächsische Konjunktur dürfte sich darum nach Ansicht Sachsen-Barometer +4,5 +2,8 –0,2 –4,1 Quellen: Ifo-Institut Dresden, Creditreform Beschäftigung +3,3 +3,5 der Experten inden kommenden Monaten nur zögerlich erholen. Die befragten Unternehmen beurteilten die weiteren Geschäftsaussichten überwiegend pessimistisch. Nur eine Minderheit von 15,8 Prozent rechnet mit einer UmsatzverbesserungimnächstenHalbjahr. Unsicherheitdämpftneue Pläne +0,6 +0,2 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 Geschäftsklima +3,2 +2,4 Stimmungsindikator Salden ausFirmenurteilen zum Geschäftsklima und Beschäftigungserwartungen +1,8 +2,1 +1,2 BIP-Wachstumsrate in Prozent +0,5 –6,4* 2020 SZ-Grafik: Gernot Grunwald +30 +25 +20 +15 +10 Mit 23,7 Prozent überwiegt der Anteil der Befragten, die Umsatzrückgänge erwarten. Im letzten Herbst waren esnur 14,7 Prozent. Bereits in den zurückliegenden Monaten blieben die Aufträge zum Teil aus. Mit einer zukünftigen Verbesserung derAuftragslagerechnen nur17,1Prozent der Befragten, imHerbst 2019 waren es noch 20,6Prozent. DieUnsicherheit unter den sächsischen Unternehmen über den weiteren Verlaufder Pandemie ist entsprechend groß. Nurnoch 40,8 Prozent derBefragten wollen inden nächsten Monaten investieren. Im vergangenen Herbst hatte dieser Wert noch bei52,9 Prozent gelegen, im Herbst 2018 sogar bei 57,3Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil investitionsbereiter Unternehmen aktuell bei 45,5 Prozent. Immerhin will die Mehrzahl der MittelständlerinSachsen (71,1Prozent) den Personalbestand zukünftig konstant halten. Dabeidürften aucharbeitsmarktpolitische Maßnahmen wie Kurzarbeit erst mal helfen. Entlassungen sind bei 14,5 Prozent der Unternehmen geplant. Eigenkapitaldeckeschmilzt weiter „Trotz der gefallenen Werte steht der Freistaat im Bundesvergleich noch gut da“, sagt Andreas Aumüller, Geschäftsführervon CreditreforminDresden. „Die wichtigste Kennziffer zur Bestimmung der Widerstandsfähigkeit gegen die Auswirkungen der Krise ist die Eigenkapitalausstattung. Die sächsischen Unternehmen hatten mit 35,9 Prozent die höchste Eigenkapitalquote im Bundesvergleich zu Beginn der Krise“, so Aumüller weiter. Zudem sei die hiesige Wirtschaft im bundesweiten Vergleich deutlich kleinteiliger. So weisen 87 Prozent der Betriebe einen Jahresumsatz von maximal 500.000 Euro aus. „Das dämpft den Abschwung ebenso wie die ausgeprägte Krisenerfahrung der Unternehmen aus der Zeit nach der Wende.“ Dennoch ist zu erwarten, dass sich aufgrund von Umsatzrückgängen, corona-bedingten Verlusten sowie der Aufnahme neuer Kredite die Bilanzqualität künftigverschlechtern wird. +5 0 –5 –10 –15 –20 *Prognose vonJuli2020 So hat auch der bisherige Verlauf der Krise spürbar an den Kapitalrücklagen der Unternehmen imFreistaat gezehrt. Nur noch 22,4 Prozent der Unternehmen meldeten eine hohe Eigenkapitalquote von über 30Prozent. Vor einem Jahr wiesen noch 30,9 Prozent der Befragten eine hohe Eigenkapitalquote auf. Nurwenig hohe Ausfälle Von größeren Forderungsausfällen blieben die meisten Unternehmen aber bisher verschont. Mehrheitlich waren die Forderungsverluste geringer Natur. Nur 2,6 Prozent der Befragten hatten hohe Ausfälle (über 1,0 Prozent des Umsatzes) zu beklagen. 36,8 Prozent der Befragten mussten keine Zahlungsausfälle hinnehmen(Vorjahr: 30,9Prozent). Am Ende bleibt das Problem der von teilweise drastischen Schwankungen geprägten Zeit. „Unsere Erhebung aus dem September fällt in eine unübersichtliche Zeit“, sagt Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sei mitten in der größten Krise stark rückläufig, der Arbeitsmarkt weitgehend stabil und die Finanzierungssituation der Betriebe noch immer positiv. „Die –in Anbetracht der historischen Rezession – scheinbar entspannte Situation ist jedoch die Folge fiskalpolitischer, geldpolitischer und regulatorischer Maßnahmen, die derzeit massiv auf die deutsche Volkswirtschaft einwirken“, soHantzsch weiter. Beispiele dafür seien die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, das Kurzarbeitergeld sowie die staatlichen Hilfskredite und Überbrückungshilfen. DasSachsenbarometer,der Wirtschaftsindikator der„WirtschaftinSachsen“, erscheintinKooperationmit der Dresdner Niederlassung desIfo Institut-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschungander Universität Münchene.V.und der Wirtschaftsauskunftei CreditreformDresden. www.ifo-dresden.de www.dresdencreditreform.de Die Zukunft beginnt mit dem Vertrauen in Ihre Idee. www.punkt191.de, Foto: 123rf, blasbike www.bbs-sachsen.de www.mbg-sachsen.de Wir begleiten neue Vorhaben in Sachsen individuell mit Bürgschaften und Beteiligungen – damit sie erfolgreich verwirklicht werden. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Jenoptik investiert in Dresden Der Technologiekonzern Jenoptik will in seinen Reinräumen in Dresden Präzisionssensoren der nächsten Generation entwickeln und produzieren. Das Unternehmen investiert nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag. Mit dem Geld soll eine moderne Elektronenstrahl-Lithografie-Anlage des Ausrüsters „Vistec Electron Beam GmbH“ aus Jena installiert werden. Jenoptik will in Dresden auf 300 Millimeter großen Scheiben (Wafer) hochpräzise Nano-Optiken erzeugen. Daraus bauen Spezialisten dann Sensoren, die wiederum für die Lithografie der nächsten Generation in Halbleiterfabriken gebraucht werden. Dabei geht esbeispielsweise um weiterentwickelte Chip-Belichtungsmethoden mit „tiefenUltraviolett-Strahlen“. Manufaktur brauchtHilfe Aufgrund der Corona-Krise sind in der Porzellanmanufaktur Meißen allein bis Ende September Umsatzeinbußen von sechs Millionen Euro aufgelaufen. Das geht aus einer Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Franz Sodann (Die Linke)hervor. RunddreiMillionen Euro entfallen davon auf das internationale Geschäft mit einem SchwerpunktinAsien. Weitere drei Millionen Euro stammen aus ausbleibenden Verkäufen in den eigenen Geschäften des sächsischen Traditionshauses. Einen gewissen Ausgleich konnte seit März Kurzarbeit in allen Bereichen des Unternehmens schaffen. Weitere Hilfen werde die Meißner Traditions-Manufaktur wohl dennochbrauchen. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

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