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Wirtschaft in Sachsen Sommer 2020

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Das lockte Kleinkriminelle an. „Es kam zu Diebstählen und Beschädigungen. Sogar ein ganzer Schaltschrank wurde gestohlen“, berichten Bergmann und Doreen Stopparka, Geschäftsführerin des Parks. Für sie bedeutet die Corona-Pandemie eine dreifache Katastrophe. Erstens, weil der Freizeitpark zwei Monate lang nicht öffnen durfte. Mitten im Niemandsland an der polnischen Grenze begeben sich kleine Hobbyarchäologen mit ihren Eltern oder Lehrern auf die Spuren der versunken geglaubten Hochkultur der Turiseder, die einst in den Neißeauen nahe Görlitz gelebt haben sollen. Das Besondere: Die Turiseder lebten auf Bäumen. Und so müssen die Ausspäher viel klettern über luftige Holzbrücken, auf denen sie auch schon mal auf Kühe stoßen, durch unterirdische Geheimtunnel oder ins Zauberschloss mit Gruselkeller. Wer die Erkundung nach Einbrechen der Dunkelheit fortsetzen will, kann auch übernachten in einem der windschiefen Baumhäuser imersten Baumhaushotel Deutschlands. Das schönste ist „Bergamos Gästenest“, benannt nach dem Anführer der Turiseder, dem Waldkönig Bergamo. Mit seinem Bart undden langenweißen Haarensieht er Jürgen Bergmannverdächtig ähnlich. Den begleitet das Thema Baumhaus schon sein ganzes Leben lang. Vorüber dreißigJahrenzog der gelernte Holzfäller und Holzbildhauer auf einen verlassenen Waldbauernhof in Zentendorf. . Am 1.Juli 1990 gründete der 62- Jährige die „Wir sind Künstler,keine Spielgerätefirma.Der Kunde mussauchdie Fehler mit bezahlen.“ „Künstlerische Holzgestaltung Jürgen Bergmann“ mit einem Mitarbeiter. (Die geplante große Jubiläumsfeier musste coronabedingt ausfallen.) In der kulturellen Ödnis der Nachwendezeit wollte er einen Ort für Kunst schaffen. Eine kleine Blockhausgalerie war der Anfang. Daraus wurde ein sieben Hektar großer Erlebnispark mit Freilichtmuseum. „Entweder in die anonyme Großstadt ziehen oder als Einsiedler leben, Doreen Stopparka und Jürgen Bergmann in der Produktionshalle ihrer Holzverarbeitungsfirma. Sie sind krisenerprobt und lassen sich nicht entmutigen, Hauptsache dem mütterlichen Satz entfliehen: Was werden bloß die Leute sagen“, schildert der Gärtnerssohn aus Zittau die Wahl, vor die ersich als junger Mann stellte. Er wurde zum Einsiedler – mitzuletzt130.000 Besuchernimvergangenen Jahr. 2019 war ein Rekordjahr mit 28.000 Übernachtungen. Dieses Jahr sollte es noch besser werden. Die Vorbuchungen waren um 30 Prozent gestiegen. Statt der Gäste kamen Absagen. Wegen Corona bliebenüber Nachtdie Gästeweg. Die bis ins letzte Detail liebevoll eingerichteten Baumhäuser standen zwei Monate leer. Das Krönum, wo sonst die Turiseder ihre Gelage feiern, ist dunkel und leer. Die Dinnershows sind für den Rest des Jahres abgesagt. In einem der Kannibalen- Badekessel im Faulenzum hatsich Regenwasser angesammelt. Komplette Grundschulen aus Dresden rückten vor Corona in Reisebus-Kolonnen an. Die Klassenfahrten fallen nun aus. Momentan klettern nur Familien über die vielen farbigen Spielanlagen, reiten auf den hölzernen Fabeltieren und übernachten im Baumhaushotel. Die Gästeanzahl musste auf 1.500 am Tagbegrenzt werden. Am Limit wird vermutlich erst jetzt inden Sommerferien gekratzt werden. Selbst wenn die Eingangspforten des Parks im März und April weiter offen gestanden hätten. Bergmann und Stopparka hättendie Mitarbeiter gefehlt,die Gäste in gewohnter Weise zu bewirten. Ein Drittel der 200 Beschäftigten –soviele waren es vor Corona-Ausbruch, jetzt sind es noch 150–kamen aus Polen. Sie arbeiteten inder Gastronomie und imHousekeeping. „Viele von ihnen gingen zum Arzt und ließen sich krankschreiben. Das war die zweite Katastrophe“, erzählt Bergmann. Der Waldkönig Bergamo klingt etwas enttäuscht von seinen Untertanen. Auch wenn das Verhalten vielleicht verständlich ist, inDeutschland taten esviele Arbeitnehmer ebenso. Doch die zu zahlenden Lohnkosten drückten stark angesichts von Umsatzeinbußen im sechsstelligen Bereich. Und bei den Soforthilfeprogrammen der Bundes- und Landesregierung fielen sie durchs Raster, wegen der Unternehmensgröße und der Gesellschafterstruktur. Die französische FirmaCap Fun hält ein Drittelder Anteile am Unternehmen. Bergmann muss einen Kreditaufnehmen. Cap Fun betreibt 110 Freizeitparks in Europa und ist der größte Auftraggeber fürJürgenBergmann.Die dritte undgrößte Katastrophe für ihn ist, dass die Aufträge für seine Holzgestalter ausbleiben. Nicht nurdie Kulturinsel Einsiedel musste schließen, auch alle anderen Freizeitparks in Westeuropa. Und das sind die Kunden von Jürgen Bergmann. ObimKinderland Kuddeldaddeldu, im LeipzigerZoo oder bei Cap Fun –überall stehen die Spielanlagen mit den Gitterröhren aus Sachsen. Alles sind Unikate. Esist ein aufwendiges Geschäft. Für jede Anfrage fährt Bergmann hin, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen undindividuelleLösungen anbieten zu können. „Wir sindKünstler,keine Spielgerätefirma.Der Kundemussauch die Fehler mit bezahlen“, sagt der Chef. Zurückauf der Kulturinsel baut er ein Modell. Die Regale in der Modellgalerie sind vollgestopft mit kleinen und großen Fantansielandschaften aus Pappe und Holz. Von zehn Anfragen werden meist nur zwei wirklich realisiert. Und die Aufträge können sich lange hinziehen. Die Umgestaltung des Hexentanzplatzes im Harz dauert jetzt schon vier Jahre. Daschmerzt es besonders, wenn wie jetzt zwei Großprojekte in Großbritannien und Frankreich auf Eis gelegt sind. InsFaulenzumstatt ins Krönum Fotos:Jürgen Lösel Das Regenwasser aus dem Badekessel wird bald verschwunden sein. Statt ins Krönum wollen Bergmann und Stopparka künftig verstärkt ins Faulenzum einladen, dort turisedischesWellnesszugenießen.Sie haben sich auf dieCorona-Bedingungen eingestellt. Besucher können Tickets vorab online erwerben, umden engen Eingangsbereich am Westportal schnellpassieren zu dürfen.DenninRäumen ist Mund-und-Nasenschutz Pflicht. Statt des üppigen Frühstücksbüffets, wo die Gäste sich selbst bedienen konnten, muss jetzt jede Tasse Kaffee eingegossen und jede Scheibe Brot, Käse oder Wurst von Angestellten auf die Teller gelegt werden. Das bindet Arbeitskraft. Auf die Frage, ob das Hygienekonzept teuer ist, winkt Bergmann ab. „Natürlich bringt es Zusatzkosten mit sich. Aber lieber so, als gar keine Gäste haben“, sagt erund ist dabei ungewöhnlich ernst.Auchdas „Folkorum“, die turisedischen Festspiele, sollen am ersten Septemberwochenende auf beiden Seiten der Neiße stattfinden. Während die Recken um den Ehrenturisedertitel ringen, wird das Volk auf 16 Bühnen von 500 Barden, Straßenkünstlern, Artisten und Clowns unterhalten. Noch sind die Buchungen verhalten. Selbst die feierwütigen Stammgäste sind vorsichtig. Waldkönig Bergamoalias JürgenBergmann lässt sich nicht entmutigen. Er hat schon mehrere Krisen überlebt wie etwa die Privatinsolvenz 2013 undwälzt in seinem Kopf schon neue Ideen. Eines nicht allzu fernen Tages sollen die Besucher nicht mehr nur über die Schwimmbrücke in den Turiuswinkel gelangen, sondern an einer Fahrradstandseilbahn hängend hinüberradeln. Ein Masterplan für die Umsetzung istbereits in Arbeit. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 27. Folkorum Auch im Corona-Jahr sollen vom4. bis6.September 2020 die turisedischen Festspiele auf derKulturinsel Einsiedel stattfinden. Über 500Barden, Bands, Gaukler, Straßenkünstler undKindsbespaßer werden 16 Bühnenund dieWege der GeheimenWelt vonTurisede aufbeiden Seiten der Neißebespielen. Mitdabei sind u.a. Dota, Götz Widmann undMakatumbe www.Turisede.de ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Das Baumhaus-Hotel hat wieder geöffnet wie auch die Brücke über die Neiße inden Turiuswinkel. Liebevoll gestaltete Warnhinweise sind nicht zu übersehen. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

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Mittlerweile hat auch die Gaststätte wieder geöffnet, aber zugeänderten Zeiten. Obwohl es viele Absagen gab, konnten alle Mitarbeiter ihre Jobs behalten. Nun freut man sich auf viele Sommerfrischler. Foto:privat ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Nachdem die Goethe-Apotheke vor einigen Jahren schloss, verwandelten zwei Unternehmer das Haus ins Hotel „Moments“. Der altehrwürdige Verkaufsraum ist jetztdas Restaurant „Wolfgangs“ inBautzen, das zu exklusiven Gaumenfreuden einlädt. DasCredo desTeams: Gästesollensich wie bei gutenFreunden fühlen. Das gilt natürlich auch für schwierige Zeiten. Foto:SZ/UweSoeder ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Lust auf Natur? Dann ist das Lausitzer Seenland eine gute Wahl. Obper Rad oder zuFuß – Europas größte künstliche Seenlandschaft bei Hoyerswerda locktmit Wasser, Stränden, asphaltierten Radwegen und Hinguckern. Gourmet-Tipp: der Westphalenhof in Zeißig (Tisch-Vorbestellung notwendig!), in dem Oliver Westphal zudem ein bestens sortiertes Weinkontor, auch für Spontan-Gäste,betreibt. Foto:Uwe Jordan ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Hier geht’s zum Sommer-Ausflug Ob zum Staunen, Entspannen oder Einkehren –die Region hat viel zu bieten. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Der Panorama-Rundblick vom Zittauer Gebirge über das Böhmische Mittelgebirge, die Hintere Sächsische Schweiz bis hin zuden Ausläufern des Osterzgebirges ist unvergleichlich. Dazu gibt es in der urgemütlichen Wachbergbaude in Saupsdorf jede Menge leckere Speisen wie etwa den kultigen Wachbergburger. Baudenchef Arndt Rußig ist froh,wieder am Start zu sein. Foto:Steffen Unger ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● „Italien an der Malter“ nennt Tino Neumann sein Restaurant Bella Vista in bester Talsperrenlage nahe Dippoldiswalde. Im Angebot ist italienische Küche. Aus Corona hat Neumann die Lehre gezogen, dass die Nachfrage nach Mittagstisch durchaus da ist. So öffnet er jetzt Mittwoch bis Sonntag mittags und abends. Früher gab es das nur an Wochenenden. Foto:Egbert Kamprath ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● So mancher Tourist dürfte sich am Elberadweg zwischen Riesa und Meißen schon verwundert die Augen gerieben haben. Immerhin sind Tierparks wie der von Sven Näther in Diera-Zehren mittlerweile zurSeltenheit geworden. Der Elbetierpark Hebelei liegt 35 Kilometer von Dresden entfernt und bietet sich besonders als Zwischenstopp für Tagestourendurchs Elbland an. Foto:Jürgen Müller ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Eleganz und Begeisterung inperfekter Harmonie. Der neue Continental GT V8 Convertible. Jetzt bei Bentley Dresden entdecken. 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