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Wirtschaft in Sachsen Herbst 2020

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Ferner sind einige Regionen mehrfach vom Strukturwandel betroffen. Nicht zu unterschätzen ist auch der demografische Wandel. Regionen, die so schnell schrumpfen und altern wie viele Teile Ostdeutschlands, gibt es im Westen (derzeit) nur wenige. Aber nicht nur in wirtschaftlicher und demografischer Hinsichtunterscheidensich dieostdeutschen undwestdeutschenLändervoneinander. Auch der Blick indie öffentlichen Haushalte zeigt nach 30 Jahren noch sehrunterschiedliche Strukturen. Aus fiskalischer Perspektive ist zunächst das persistent niedrigere Niveau der Steuereinnahmen zu nennen. Ostdeutschland ist trotz zwischenzeitlicher Angleichungmehr von struktureller Arbeitslosigkeit betroffen. Da zudem gewisse hochproduktive und gut bezahlendeBranchen eherschwach vertreten sind, führt dies insgesamt zu niedrigeren Einkommen als im Westen. Über die progressive Einkommensteuerüberträgt sich dies überproportional auf das Steueraufkommen. EinähnlicherEffekt lässt sich zwar auch in der Nord-Süd- Verteilung innerhalb Deutschlands beobachten. Für Ostdeutschland kommt allerdings hinzu, dass auch die Unternehmensgewinne niedriger ausfallen, was an der geringen Zahl großer Unternehmen liegt. Das System der sogenannten Steuerzerlegung sorgt außerdem dafür, dass Steueraufkommen stark den Unternehmenszentralen zugerechnet werden, selbst wenn Produktionsstätten imOsten liegen. Zwar bringen Ostdeutsche, die zum Arbeiten in westdeutsche Länder pendeln, zusätzliche Einkommensteuereinnahmen, dies kann aber die strukturelle Schieflage nicht ausgleichen. Diese Kombination aus geringeren Einkommen, fehlenden Unternehmenszentralen und einer weniger widerstandsfähigen Gewerbestruktur ist somit spezifisch ostdeutsch undwirddurchdie Regelungen, wie die Steuern erhoben und verteilt werden, noch verstärkt. Am aktuellen Rand erreichen die Steueraufkommen der Länder und Kommunen im Osten im Schnitt nur knapp 60 Prozent des westdeutschenWerts. Erlahmter Aufholprozess Seit Mitte der1990erJahre sind die neuen Länder in den Bundesstaatlichen Finanzausgleich eingebunden, der für eine massive Angleichung der Finanzkraft zwischen Ost und West sorgt. Die ostdeutschen Länder waren in den vergangenen drei Jahrzehnten in besonderem Maße von den Einnahmen aus dem Finanzausgleich abhängig und sindesbis heute.Rund70Prozentihrer Einnahmen generieren sie aus diesen Quellen. Der sogenannte Solidarpakt, der besondere Zuweisungen für Ostdeutschland vorsah, endete 2019. Das seit 2020 geltende Modell sieht nach wie vor eine starke Unterstützung wirtschaftsschwacher Regionen vor, zu denen alle ostdeutschen Länder zählen. Mit dem Ende des Solidarpakts herrschtnun aber einegewisse „neue Normalität“ in der finanziellen Ost-West-Beziehung. Bedeutend war und bleibt die Sanierung der öffentlichen Infrastruktur Ostdeutschlands. Dabei investierten die ostdeutschen Gebietskörperschaften in den 1990er Jahren pro Kopf knapp doppelt so viel wie die westdeutschen.Auchheute investieren die ostdeutschen Länderhaushalte, unterstützt durch Fördermittel des Bundes und der EU, noch überdurchschnittlich viel, vor allem in Hochschulen undimStraßenbau. AufkommunalerEbene, die die Hauptlast der öffentlichen Investitionslast trägt, liegen die Investitionsausgaben dagegen bereits seit 2012 unter dem Niveau der westdeutschen Kommunen –am aktuellen Rand sind espro Kopf rund 15Prozent weniger. Der Aufholprozess ist andieser Stelle bereits erlahmt. Viele Infrastrukturlücken konnten bereits geschlossen werden, neue Herausforderungen entstehen jedoch durch die Digitalisierung, den demografischen Wandel oder die Energie- und Mobilitätswende. Hier macht besonders Sachsen vor, dass sicheine intensive Förderungder kommunalen Infrastruktur positiv auf die Standortqualitäten auswirkt. Wenngleich fiskalisch auf absehbare Zeit die Abhängigkeit der neuen Länder von Transfersystemen hoch bleibt, kann es durchaus in einigen Regionen gelingen, wirtschaftlich andas westdeutsche Niveau aufzuschließen. Berlin, Dresden, Leipzig oder Jena/Erfurt sind hier bereits auf einem guten Weg und dabei, wirtschaftlich schwächere West-Metropolen zu überholen. An diese Kerne gilt es, für die zukünftige Entwicklunganzuknüpfen. Klar istnatürlich, dass auch in Westdeutschland enorme Unterschiede zwischen Nord und Süd, zwischen Stadt und Land oder etwa zwischen dem Ruhrgebiet und dem Raum München bestehen. Ausdieser Perspektive werden bestimmte Regionen in Ostdeutschland dauerhaft wirtschaftlich schwächer bleiben. Das heißt jedoch nicht,dass dieLebensqualität dort automatisch sinkt. Der Föderalismus in Deutschland orientiert sich an der Grundvorstellung der Gleichwertigkeit der Lebensver- Symbolfoto: dpa hältnisse. Danach ist eszentral, auch in schwächeren Regionen wichtige Leistungen der Daseinsvorsorge zur Verfügung zu stellen. Wenn dies gesichert ist, kann man gut damit leben, dass gewisse wirtschaftliche Unterschiede dauerhaft bestehen bleiben. Zur Erfüllung der Daseinsvorsorge braucht es allerdings gut ausgestattete Länder undKommunen. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● DieAutoren Dr.Mario Hesse lehrtamInstitutfür öffentlicheFinanzenund Public Managementander Universität in Leipzig. Dr.OliverRottmannarbeitet beim KOWID –Kompetenzzentrum ÖffentlicheWirtschaft,Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. an der Universität Leipzig. Beide Autoren sind Geschäftsführer des KOMKIS –Kompetenzzentrum für Kommunale Infrastruktur Sachsen. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

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Die Sachsen und die Westfahlen wollen mit ihrer Zweierbeziehung eine bemerkenswerte Zeit feiern. Sie ticken etwas anders für30Jahre Deutsche Einheit. „Mit der Wiedervereinigung verbinde ich ein sehr starkes Gefühl, denn nach 1990 konnte ich endlich tun und lassen, was ich wollte. Es ist das Gefühl der Freiheit.“ Das sagt Thilo Mühle, Geschäftsführer von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte. Seit 2007 führt der 52-Jährige das Familien-Unternehmen infünfter Generation. Den Grundstein dafür legte sein Vorfahre Robert Mühle, der 1869 mit dem Bau von Messinstrumenten für die Glashütter Uhrenhersteller begann, später kamen Tachometer und Drehzahlmesser hinzu,. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Familie enteignet, bis sie nach dem Mauerfall im Jahr 1994 ihren Privatbetrieb neu auflebenlassen konnte. „Unsere persönliche Geschichte beschreibt, was wir Sachsen in den vergangenen Jahrzehnten an Höhen und Tiefen erlebten und was die Einheit für uns bedeutet“,sagtMühle. Vondieser Historie erzählt der Sachse auch gern auf Branchentreffen und Uhren-Messen. „Wir verkaufen janicht einfach soUhren, sondern sie besitzen eine Geschichte, verbunden mit Emotionen“, sagt Mühle. Auf einer der Messen lernte er schon vor Jahren John van Steen kennen. Der Holländer ist einer der Geschäftsführer der MeisterSinger GmbH & Co.KG. Undals das 30. Jubiläum derDeutschen Einheit immer näher rückte, kam er auf die Idee, dem Ereignis am 3. Oktoberein uhrmacherisches Denkmalzusetzen. Thilo Mühle war von dem Vorschlag einer gemeinsamen Ost-West-Uhren-Edition sofort begeistert,obwohl auf denersten Blick Mühle und MeisterSinger grundverschieden wirken. Da ist auf der einen Seite ein über 150 Jahre „Wir verkaufenja nichteinfach so Uhren, sondern siebesitzen eine Geschichte, verbunden mit Emotionen.“ altes Familienunternehmen mit 63 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz im Osten der Republik. Hier werden heute neben mechanischen Armbanduhren auch Schiffsuhrenanlagen, Marine-Chronometer und andere nautische Instrumente hergestellt. Auf der anderen Seite ist das 2001 gegründete junge Unternehmen mit 14 Angestellten ganz im Westen Deutschlands. Die MeisterSinger-Kollektion umfasst 21unterschiedliche Serien mit über 70 Uhrvariationen. Doch genau der Unterschied schien denReiz derVerbindung auszumachen. Tatsächlich, so meint Thilo Mühle, verbindedie beiden Häuser weit mehr als ihre Branchenzugehörigkeit. „Wir sind beide selbstbewusst, konzernunabhängig Drei Männer -ein Projekt: Thilo Mühle, Geschäftsführer von Mühle Glashütte, John vam Steen, Gesellschafter und Managing Partner bei MeisterSinger, sowie Meister- SInger-Gründer Manfred Brassler (v.l.) haben die Idee des Uhrsets zur Deutschen Einheit umgesetzt. Mit dem Kauf der Modelle „MeisterSinger“ (l.) und „Teutonia“ unterstützt der Kunde die Heinz-Sielmann-Stiftung. und werden eigenständig geführt“, sagt der Sachse. In Münster wie auch inGlashütte würden zudem hochpräzise Zeitmesser gebaut. Während MeisterSinger ganz auf das ursprüngliche Prinzip der Einzeigeruhr setze, lege Mühle seinen Schwerpunkt traditionell auf sportliche und alltagstaugliche Armbanduhren. Hohe Robustheitermöglicht die besonders stoßsichere Mühle- Feinregulierung und widerstandsfähige Gehäuse, die bis 10 bar oder mehr wasserdicht sind. Die sachliche Gestalt präge dabei die Formensprache beider Hersteller und so würden sie immer wieder Uhrenmodelle präsentieren, die zu Design-Klassikern werden. Wichtig sei sowohl Mühle als auch MeisterSinger gewesen, dass die Modelle des Einheits-Sets den jeweils typischen Charakter behaltenwürden, erklärt Thilo Mühle. „Ein eigens für die Sonderedition entwickelterAutomatik-Rotor kommt bei beiden Uhren zum Einsatz und jede Uhr besitztdie Farben schwarz,rot undgold“, sagt er. Die Uhren seien zudem Symbol für bleibende Werte, Wertschätzung und Nachhaltigkeit, sagt John van Steen. Das auf 30 Exemplare limitierte Set mit der Teutonia IV und der MeisterSinger für 6.990 Euro sei bereits ausverkauft. Noch im Angebot ist eine zweite Variante mit einem 41 Millimeter großes Edelstahl-Gehäuse. Das auf 60 Exemplare limitierte Set kostet proUhr 1.990 Euro. Präsentiert haben die beiden Uhrenhersteller ihre Neuheit am 18. September auf Gut Herbigshagen in Duderstadt, dem Sitz der Heinz-Sielmann-Stiftung. Dieser Ort markiert nicht nur die halbe Strecke zwischen Münster undGlashütte, ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● sondern liegt in unmittelbarer Nähe der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Von hier aus kümmert sich die Stiftung um ein rund 130 Kilometer langes Teilstück des sogenannten Grünen Bandes. Wie von ihrem Gründer, dem Tierfilmer und Naturschützer Heinz Sielmann vor dem Mauerfall erträumt, verwandelte sich das ehemalige Grenzgebiet zum Naturparadies. Heute ist das grüne Band ein geschützter Ort für seltene Pflanzen und Tierarten, unter anderem für Orchideen, Fotos:PR Eiben,Schwarzstörche undFischotter. Im sorgsamen Bewahren der Natur und in der sinnstiftenden Umwandlung der ehemaligen Grenzanlagen sehen Mühle-Glashütte und MeisterSinger einen Beitrag zur deutschen Einheit, zu dem sie gerne einen Teil beitragenmöchten. Deshalb werden aus dem Erlös jeder verkauften Einheitsuhr 100 Euro für die Aktivitäten der Stiftung gespendet. „Gute Beziehungen sollten zum gegenseitigen Vorteil sein“, sagt Mühle. „Das ist hier gelungen.“ ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Wasdie Teutoniaund MeisterSinger sobesonders macht Technische Details: Teutonia IV „30JahreDeutsche Einheit“ EDELSTAHL Uhrwerk: SW 200-1,Automatik; Version Mühlemit patentierterSpechthalsregulierung,eigensentwickeltem Mühle-Rotor mit Einheits-Gravur und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur.38hGangreserve. Gehäuse: Edelstahlgeschliffen/poliert. Gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas. Bodenmit Sichtfenster.Verschraubte Krone.Ø41,0mm; H12,6mm. Wasserdichtbis 10 bar.Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt. Zifferblatt:Farbe Schwarz. Applizierte Indizes. Indizes bei03, 06, 09 und12vergoldet.Glanzvernickelte Zeiger. Limitierung:60Exemplare. Preis: 1.990 Euro (inklusiveeiner Spende über 100,- Euro zugunstender Heinz-Sielmann-Stiftung). Technische Details: MeisterSinger N°03 „30JahreDeutsche Einheit“ EDELSTAHL Uhrwerk: SW 200-1, Automatik,Incablocstoßgesicht 38 h Gangreserve. Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert. GewölbtesSaphirglas. Bodenmit Sichtfenster. Ø43,0mm; H11,5mm. Wasserdichtbis 5 bar.Nappalederbandmit Dornschließe aus Edelstahl. Zifferblatt: FarbeSchwarz.Applizierte Stundenzahlen vergoldet. Indizes bei03, 06, 09 und12rot.Limitierung:60 Exemplare. Preis: 1.990Euro(inklusiveeiner Spende über 100 Euro zugunsten der Heinz-Sielmann-Stiftung). www.muehle-glashuette.de ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

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