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Wirtschaft in Sachsen Herbst 2020

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Gerade in solchen Zeiten ist esfür Unternehmer unerlässlich, kleineren und größeren Katastrophen vorzubeugen, umdie Existenz des Unternehmens und die daran hängenden Arbeitsplätze zusichern. Doch was genau gehört aus notarieller Sicht inden „Notfallkoffer“ eines Unternehmers? „Beachtet werden sollte, dass gesellschaftsvertragliche Regelungen für den Todesfall etwaigen testamentarisch getroffenen Verfügungen vorgehen“, sagt Hofmann und weist darauf hin, dass die in einer letztwilligen Verfügung getroffenen Bestimmungen stets mit den Regelungen aus dem Gesellschaftsvertrag in Einklang gebracht werden müssen. Vorsorgefür einen unvorhersehbaren Ausfall Vorsorge für denFall desVersterbens Auf den ersten Blick präsent dürfte bei jedem die Frage sein, was mit dem Unternehmen geschieht, wenn der Unternehmer bzw. ein Gesellschafter versterben. „Je nach Unternehmensformwird das Unternehmen entweder mitden Erben desVerstorbenenbzw.von denverbleibenden Gesellschaftern fortgeführt oder aber aufgelöst und liquidiert“, erläutert Tim Hofmann, Geschäftsführer der Notarkammer Sachsen. Nach dem Gesetz aufzulösen ist beispielsweise die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit Eintritt des Erbfalls, wohingegen die Gesellschafter einer offenen Handelsgesellschaft (oHG) und die persönlich haftenden Komplementäre einer Kommanditgesellschaft (KG) mit ihrem Tod aus der Gesellschaft ausscheiden; ihr Anteil wächst den verbleibenden Gesellschaftern an. Kommanditanteile an einer KG sowie Anteile an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sind hingegen imGrundsatz frei vererblich, so dass die Erben indie Stellung des verstorbenen Gesellschafters einrücken. Abweichendes kann jeweils durch Gesellschaftsver- trag geregelt werden. Gerade die Fortführung der Gesellschaft mit den Erben eröffnet eine Reihe von Folgeproblemen: Was ist, wenn sich die Erben untereinander uneinig sind oder wenn ein minderjähriges Kind Erbe geworden ist? Wie ist vorzugehen, wenn die Erben un- Fotos: stock.adobe.com (2) BeiUnstimmigkeiten innerhalbeiner Erbengemeinschaftwerden diese im Zweifel auf Kosten desUnternehmens ausgetragen. bekannt sind oder das Erbe ausschlagen? „Wird die Gesellschaft mit den Erben fortgesetzt, ruhen die Gesellschafterrechte des Verstorbenen nicht automatisch. Vielmehrwerden die Mitsprache- und Teilnahmerechte des verstorbenen Gesellschafters von dessen Erben wahrgenommen“, weiß Hofmann. Dies hat zur Konsequenz, dass sich die verbleibenden Gesellschafter mit den Erben auseinandersetzen müssen, diese aktiv ander Ausgestaltung der Gesellschaft mitwirken und jenach Stimmverteilung sogar Entscheidungen blockieren können. BeiUnstimmigkeiten innerhalbeiner Erbengemeinschaftwerdendiese im Zweifel auf Kostendes Unternehmens ausgetragen. Im Falle eines minderjährigen oder geschäftsunfähigen Erben kommt erschwerend hinzu, dass regelmäßig das Familien- bzw. Betreuungsgericht zu beteiligenist. Die genanntenFolgenkönnendurch geschickte Gestaltung des Gesellschaftsvertrages, kombiniert mit entsprechenden testamentarischen Verfügungen, vermieden werden. Eine solche Regelungder Unternehmensnachfolge istfür dieKontinuität desUnternehmens zwingend erforderlich. Geklärt werden sollte, ob im Falle desVersterbens eines Gesellschafters das Unternehmen mit der Erbengemeinschaft oder mit nur einem speziellen Erben fortgesetzt wird oder ob den verbleibenden Gesellschaftern etwa das Recht eingeräumtwerden soll, die Gesellschafteranteile des Verstorbenen gegen Zahlung einer Abfindung einzuziehen. Vereinbart werden kann zudem, dass die Gesellschafterrechte nur durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden dürfen. Entsprechende Regelungen können sowohl imRahmen der Gründung als auch bei einem schon bestehenden Unternehmen in den Gesellschaftsvertrag eingearbeitet werden. Sollte ein Gesellschafter infolge Krankheit oder Unfalls unerwartet und dauerhaft außer Stande sein, seine Angelegenheitenselbst zu regeln,ruhendessen Gesellschafterrechte ebenfalls nicht automatisch. Es bedarf also einer Person, die an seiner Stelle handeln und Entscheidungen treffen kann, umdie Handlungsfähigkeitdes Unternehmens zu sichern. „Es ist ein Trugschluss, dass die Vertretung automatisch von einemnahen Angehörigen oder dem Geschäftspartner übernommen wird“, warnt Hofmann und betont:„Diesen Personen steht keingesetzliches Vertretungsrecht zu. Ohne eine entsprechende Vorsorge droht eine gerichtlich angeordnete Betreuung.“ Das Gericht kann zwar einen nahen Angehörigen als Betreuer bestellen. Allerdings liegt es im Bereich der Unternehmensführung aufgrund notwendiger fachlicher Kompetenzen und Kenntnisse für das Gericht oftmals näher, einen hauptamtlichen Betreuer einzusetzen, der die Gesellschafterrechte ausübt und so aktiv an derUnternehmensgestaltung mitwirkt. Diese Mitwirkung bedarf unter Umständen einer betreuungsgerichtlichen Genehmigung. Vertrauliche Informationen gelangen so über den Familien- bzw. Gesellschafterkreis hinaus an außenstehendeDritte. „Umdem vorzubeugen, ist eine entsprechende Unternehmervollmacht unentbehrlich,“ erklärt Hofmann. Eine solche Vollmacht kann isoliert erteilt oder in eine General- und Vorsorgevollmacht eingebunden werden, welche auch dieweiteren Lebensbereiche abdeckt. Durch notarielle Beurkundung wird eine umfassendeVerwendbarkeit der Vollmacht gewährleistet. Insbesondere wenn dasUnternehmen im Handelsregister eingetragen ist oder über Grundbesitz verfügt, genügen privatschriftliche Erklärungen nicht. Hier muss sich der Bevollmächtigte zwingend durch eineöffentlicheUrkunde legitimie- Notarin Karin Schäfer Geschäftszeiten: Mo. und Fr. 8–12 Uhr /13–15 Uhr Di.–Do. 8–12 Uhr /13–18 Uhr Pufendorfstraße 3 09557 Flöha Telefon: +493726713497 Fax: +4937262222 E-Mail: info@notarin-schaefer.de Notarin Ulrike Biegel Geschäftszeiten: Mo., Mi., Do. 8–12.30 Uhr /13.30–18 Uhr Di. 13.30–16 Uhr /Fr. 8–12.30 Uhr Sprechzeiten der Notarin nach Vereinbarung Bäckerstraße 3 04720 Döbeln Telefon: (0 34 31) 706209 Fax: (0 34 31) 706227 E-Mail: info@notarin-biegel.de Notar Arne Schwerd Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–18 Uhr Fr. 8–17 Uhr sowie nach Vereinbarung Beyerstraße 28 09113Chemnitz Telefon: (0371) 33 49 31-0 Fax: (0371) 33 49 31-29 E-Mail: info@notar-schwerd.de Notar Rüdiger Müller Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr /13–18 Uhr Fr. 8–12 Uhr und nach Vereinbarung Dresdner Straße 24 01705 Freital Telefon: (0351) 64484-0 Fax: (0351) 64484-44 E-Mail: info@notariat-mueller.de Notar Dr. Vladimir Primaczenko Geschäftszeiten: Mo.–Do. 9–18 Uhr Fr. 9–13 Uhr sowie nach Vereinbarung Postplatz 2 08523 Plauen Telefon: (0 37 41)2810-0 Fax: (0 37 41)2810-28 E-Mail: info@notar-primaczenko.de Notare Prof. Dr. Heribert Heckschen & Prof. Dr. Oswald van de Loo Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8.00−20.00 Uhr Fr. 8.00–18.00 Uhr Hohe Straße 12 • 01069 Dresden Telefon: (03 51) 4 73 05-0 Fax: (03 51) 4 73 05 10 www.heckschen-vandeloo.de E-Mail: info@heckschen-vandeloo.de Notar Dr. Raphael Ehrlich Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–17 Uhr Fr. 8–14 Uhr sowie nach Vereinbarung Marktgäßchen 1 09350 Lichtenstein Telefon: (037204) 25 03 Fax: (037204) 80581 E-Mail: info@notar-ehrlich.de Notar Torsten A.Heybey Geschäftszeiten: Mo.–Do. 7.45–18 Uhr Fr. 7.45–16 Uhr Lindenauer Markt 13a 04177Leipzig Telefon: (0341) 4773790 Fax: (0341) 4805371 E-Mail: info@notar-heybey.de www.notar-heybey.de Notar Martin Blaudeck Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–17.30 Uhr Fr. 8–15 Uhr sowie nach Vereinbarung An der Markthalle 3 09111 Chemnitz Telefon: (0371) 666 277-0 Fax: (0371) 666 277-29 E-Mail: info@notar-blaudeck.de www.notar-blaudeck.de Notar Dr. jur. Sven Schindler, M.Sc. Geschäftszeiten: Mo.–Do. 9–12 Uhr /14–18 Uhr Fr. 9–14 Uhr sowie auf Anfrage auch außerhalb Arndtstraße 3 01099 Dresden Telefon: (0351) 65670-0 Fax: (0331) 65670-22 E-Mail: info@notarschindler.de Notarin Annika Schwenk Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–18 Uhr Fr. 8–16 Uhr sowie nach Vereinbarung Karl-Liebknecht-Straße 14 04107 Leipzig Telefon: (0341) 30 10 60-3 Fax: (0341) 30 10 60-6 E-Mail: info@notarin-schwenk.de Notar Mathias Löhnert LL.M. Geschäftszeiten: Mo.–Do. 9–12 Uhr /14–17 Uhr Fr. 9–13 Uhr Kassbergstraße 26 09112Chemnitz Telefon: (0371) 36935-0 Fax: (0371) 36935-55 E-Mail: info@notar-loehnert.de

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Infolge notarieller Prüfung von Identität, Geschäftsfähigkeit und Selbstbestimmtheit genießt eine beurkundete Vollmacht im Rechtsverkehr mit Behörden, Banken und sonstigen Stellen besondere Akzeptanz. Wichtig ist zudem, dass dasBetreuungsgericht entsprechende Kenntnis von derExistenz einer solchenVollmachterhält. Eine Vorsorgevollmacht kann ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie im Ernstfall auchgefundenwird.Möglich istdahereine Registrierung der Vollmacht imZentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer. Durch die Einsichtnahme indas Register können die mit Betreuungsverfahren befassten Stellen schnell und zuverlässig feststellen, dass die Bestellung eines Betreuers aufgrund derBevollmächtigung entbehrlich ist. In verschlüsselter Form registriert werden lediglich der Umstand, dass eine entsprechende Vollmacht existiert, sowie die Kontaktdaten; die Vollmacht selbst wird nicht hinterlegt. Digitale Vorsorge wird immer wichtiger EintatsächlichesProblem ergibtsich ferner, wenn der Unternehmer ausfällt und niemand seine Zugangsdaten und Passwörter kennt. Esmuss der Zugriff auf den PCdes Unternehmers,auf Portaleoder Online-Konten auf eine Weise gesichert werden, die denZugangfür Berechtigte sicherstellt und vor einem Zugriff Unbefugter schützt. Hofmann weist auf folgende Möglichkeit hin: „Die Zugangsdaten sowie Passwörter könnenauf einen externenDatenträger gespeichertund derDatenträger durchein Masterpasswort verschlüsseltwerden. DasMasterpasswort kann sodann sicher und verschlossen bei einem Notarals neutraleInstanzhinterlegt werden.“ Im Rahmen der Hinterlegung wirdeine notarielle Urkunde angefertigt, inder konkret niedergelegt ist, welche Nachweise dem Notar zu erbringen sind, ehe er die Daten einer bestimmten Person zugänglich machen darf. Die Bestimmungen zumAusscheiden einesNotars ausdem Amt und zur Amtsnachfolge gewährleisten eine dauerhafte Sicherung des Zugriff sauf die Urkunde und dasMasterpasswort. Vorsorge fürden Fall derScheidung EinThemenkomplex, derimBereich der Unternehmensvorsorge und -sicherung nicht im Vordergrundsteht, aber nichtsdestotrotz massivenEinfluss aufdas Unternehmenhaben kann, sind die Auswirkungen einer Scheidung. „Im Rahmen der Scheidung ist zumeist ein Zugewinnausgleich durchzuführen, sofern diesernicht durcheinen vorsorgenden Ehevertrag oder eine entsprechende Scheidungsfolgenvereinbarung ausgeschlossen wurde,“ so Hofmann. Hierbei ist das jeweilige Anfangs- und Endvermögen der Ehegatten zu ermitteln, wobei Unternehmen und Geschäftsanteile als Teil des Vermögens ebenso Berücksichtigung finden wie das sonstige Vermögen. Damit einher geht eine entsprechende Unternehmensbewertung. Sobald die Werte ermittelt und der Zugewinnanspruch berechnet wurde,stelltsichdie Fragenachder Auszahlung: Sollte der Unternehmer alsausgleichspflichtiger Ehegatte nicht über ausreichend liquide Mittel verfügen und keine Ratenzahlungsvereinbarung oderStundung in Betracht kommen,ist er u.U.gezwungen, seine Geschäftsanteile zu veräußern. Die vorbeugendenMöglichkeitenindiesemBereichsindbeschränkter:Zwar ist ein vorsorgender Ehevertrag denkbar, zudessen Abschluss sich die Gesellschafter auch indem Gesellschaftervertrag wechselseitig verpflichten können. Ein Ehevertrag unterliegt jedoch immer einer gerichtlichen Inhaltskontrolle,weshalbeinejuristischeBeratung angeraten ist. Notarinnen und Notare stehen beratend zur Seite ZurSicherungder Existenzdes eigenen Unternehmens istesunerlässlich, möglicheRisikoherde zu analysierenund entsprechend Vorsorge zu treffen. VorrangigesZielist dabeidie Sicherung desFortbestandsdes Unternehmens und der Handlungsfähigkeit in der Gesellschaft. Ein Patentrezept zur Erreichung dieses Ziels existiert nicht. Vielmehr bedarf es bei der Notfallvorsorge und -planung eines individuellen, sorgfältig ausgearbeiteten und an die Unternehmensstruktur, die Gesellschaftsform sowie an die Lebensverhältnisse der Gesellschafter angepassten Konzepts. Die sächsischenNotarinnen und NotarestehenIhnen hierbeiberatend und gestaltend zur Seite. Auf Grund der themenübergreifenden Tätigkeit im Bereich des Familien-, Erb- und Gesellschaftsrecht ist es Notaren möglich, eine umfassende Beratung vornehmen, eine diff erenzierte fachliche Einschätzung zugeben sowie ein ausgewogenes Vertragswerkzuschaffen. Notar Andreas Preißler Bürozeiten: Mo. 8.00–12.00 u. 13.00–17.00 Uhr Di. 8.00–12.00 u. 13.00–18.00 Uhr Mi. 8.00–12.00 u. 13.00–17.00 Uhr Do. 13.00–17.00 Uhr Fr. 8.00–12.00 u. 13.00–16.00 Uhr Mittagspause 12.00–13.00 Uhr Sprechzeiten nach Vereinbarung Obermarkt 27 ·04720 Döbeln Telefon: (0 34 31) 70459-0 ISDN Fax: (0 34 31) 7 04 59-59 www.notar-preissler.de E-Mail: Andreas.Preissler@t-online.de Notar Dr.Karsten Schwipps Mo.–Do. Fr. Geschäftszeiten: 8.00−18.00 Uhr 8.00–16.00 Uhr Königstraße 11 01097 Dresden Telefon: (03 51) 82654-0 www.notar-schwipps.de E-Mail: info@notar-schwipps.de Notar Aurel Kemper Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 8.00–18.00 Uhr Sa. nach Vereinbarung Sörgelstraße 10 01705 Freital Telefon: (03 51) 6495710 Fax (03 51) 6495711 www.notar-kemper.de E-Mail: info@notar-kemper.de Notar Dr.Christoph Hollenders Bürozeiten: Montag–Freitag 9.00–18.00 Uhr und nach Vereinbarung Königstraße 1·01097 Dresden Tel.: (03 51) 800980 Fax: (03 51) 8009898 E-Mail:notar@hollenders.de www.hollenders.de Notarin Elke Ossig Breite Str.17 09337 Hohenstein-Ernstthal Telefon: (0 37 23) 42530 Telefax: (0 37 23) 42533 E-Mail: info@notarin-ossig.de Notar Dr. Stephan Gergaut Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 8–18 Uhr sowie nach Vereinbarung Markt 6 08451 Crimmitschau Telefon: (0 37 62) 9416-0 Fax: (0 37 62) 9416-29 E-Mail: info@notar-gergaut.de Notar Richard Böttger Geschäftszeiten: Mo.–Do. 9–12 Uhr /14–18 Uhr Fr. 9–13 Uhr am Wochenende nach Vereinbarung Goethestraße 3 02826 Görlitz Telefon: (0 35 81) 4818-0 www.notar-boettger.de E-Mail: info@notar-boettger.de Notar Bertram Henn Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 8.00–18.00 Uhr und nach Vereinbarung Carl-Maria-von-Weber-Allee 51 01558 Großenhain Telefon: (0 35 22) 5102-0 Fax: (0 35 22) 5102-19 E-Mail: b.henn@notar-henn.de Notar Amadeus Thomas Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–18 Uhr Fr. 8–15 Uhr Markt 29–31 08412Werdau Telefon: (0 37 61) 18170 Fax: (0 37 61) 181770 E-Mail: info@notarkanzlei-werdau.de Notar Christoph Wich Katharinenstraße 6 04109 Leipzig Telefon: (03 41) 2117731 Telefax: (03 41) 9800155 E-Mail: info@notar-wich.de www.notar-wich.de Notarin Annette Partzsch Zschopauer Straße 10 09496 Marienberg Telefon: (0 37 35) 91 13-0 Fax: (0 37 35) 9113-26 www.notarin-partzsch.de E-Mail: norarin-partzsch@t-online.de Notare Torsten Zapf & Dr. Christian Flache Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 8–18 Uhr und nach Vereinbarung Schreberstraße 13 04109 Leipzig Telefon: (0341) 49 25 31-0 Fax: (0341) 49 25 31-29 E-Mail: info@zapf-flache.de www.zapf-flache.de Notar Dr. Ralf Herzog Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 8–18 Uhr Termine nach Vereinbarung Weigangstraße 7 02625 Bautzen Telefon: (0 35 91) 431 09 Fax: (0 35 91) 420 22 E-Mail: info@herzog.de Notar Dr. Pascal Salomon Geschäftszeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr /13–18 Uhr Fr. 8–12 Uhr /13–15 Uhr sowie nach Vereinbarung Pestalozzistraße 13 01589 Riesa Tel.: +49 3525 /6333 03 Fax: +49 3525 /6333 05 E-Mail: info@notar-salomon.de Notar Dr.Joachim Püls Bärensteiner Straße 7 01277 Dresden Telefon: (03 51) 655 755-0 Fax: (03 51) 655 755-67 www.notar-puels.de E-Mail: info@notar-puels.de Notarin Kerstin Richter Neumarkt 2 09405 Zschopau Telefon: (0 37 25) 78 777 40 Fax: (0 37 25) 78 777 42 www.notarin-richter.de E-Mail: info@notar-richter.de Notar Michael Becker Geschäftszeiten: Mo.–Fr. 9.00−13.00 Uhr Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr Beurkundung nach Vereinb. Königstraße 17 01097 Dresden Telefon: (03 51) 80806-0 Fax: (03 51) 808 06-66 www.notarbecker.de E-Mail: notariat@notarbecker.de

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