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Wirtschaft in Sachsen Frühjahr 2021

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4 WIR FÜRSACHSEN

4 WIR FÜRSACHSEN ANZEIGE BeimBau eines Windrades muss viel beachtet werden.Präzision undTeamarbeitsinddabei wichtig. Am Ende gibtesdafür auchmal atemberaubende Ausblicke. Fotos: VSB/PR AusLeidenschaftfürWind undSonne DieVSB Gruppebringt dieEnergiewende voranund hatsichauf denBau vonWind- und Photovoltaikparks spezialisiert. Stahlblauer Himmel, Sonne satt und knapp über Null Grad hat es an diesem Morgen. Der Wind pfeift ordentlich übers Feld. Ein leichtes Rauschen ist zu hören. Der Blick geht hinauf, gut 140 Meter in die Höhe: Windräder! Von der Idee bis zur ersten Umdrehung des Rotors in so einem Windpark hält die VSB GruppealleFäden in derHand.Das 1996 in Dresden gegründete Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Planung von Projekten mit Erneuerbaren Energien spezialisiert.Als Zwei-Mann-Ingenieurbüro gestartet arbeiten heute über 300 Menschen zwischen Finnland und Griechenland für den Erfolg der Energiewende. Insgesamt rund 700 Windenergie- und Photovoltaikanlagen ernten vor allem inDeutschland, Frankreich, Polen und Italien grünen Strom. Neben diesem Kerngeschäft greifen die Planer auch Gewerbe- und Industrieunternehmenunter die Arme, um Energiekosten und CO2-Emissionen zu senken undganzheitlicheLösungenfür dieProduktion, Speicherung und den Verbrauch der eigenenEnergiezufinden. VSBGruppe VSBNeueEnergienDeutschlandGmbH Schweizer Str.3a 01069 Dresden Telefon:+49 351 21183 400 info@vsb.energy www.vsb.energy Zwischen Windhöffigkeit, Brutplätzenund Behördengängen Bisein Windrad überhaupt Stromproduziert, vergeht eine Menge Zeit. „Wie viel genau, hängtstark vomProjekt bzw.der Größe des Windparks ab“, sagt Thomas Winkler, Geschäftsführer der VSB in Deutschland. „Von der Vorprüfung bis zur Inbetriebnahmevergehen in derRegel gut fünf Jahre.“ Ganz am Anfang steht die Überlegung, wo ein neuer Windpark errichtet werden könnte. Sogenannte Regionalpläne weisen dafür Flächen aus. Bevor jedoch weitreichende Pläne entstehen, müssen grundlegende Entscheidungen getroffen werden. EinetragendeRolle dabeispielt der Natur- und Artenschutz, denn grüner Strom darf nicht zulasten der Umwelt gehen. Unabhängige Fachgutachter nehmen das künftige Windparkgelände genauestens unter die Lupe. Dabei stellen sie Fragen wie: Nisten hier Fledermäuse, gibt esinunmittelbarer Nähe Rast- und Brutplätze von Vögeln, wasist mit demDenkmalschutz oderarchäologischen Befunden? Parallel zu diesen Untersuchungen steht dieVSB in regem Austausch mit Kommunen, Flächeneigentümern, Bewirtschaftern und Pächtern. Thomas Winkler: „Es gibt sehr viele Vorschriften, die wir berücksichtigen. Etwa,wie viel Abstand die Anlagen zu Wohngebieten haben müssen.“ Spezialisten imHaus tüfteln deshalb aneinem möglichst idealen Standortkonzept, bei dem Schattenwurf und Schallwerte präzise vorab berechnet und auf ein Minimum begrenzt werden. Rechtliche Vorgaben geben den Planern dafür im Detailvor,was erlaubt ist. Außerdem wird mit einem Windmessmast gemessen, wie stark der Wind wirklich weht. Mindestens ein Jahr, manchmal auch zwei, werden Daten gesammelt, aus denen sich ableiten lässt, ob eine Anlage an dieser Stelle überhaupt rentabel ist. Ist das der Fall, kümmern sich die Entwicklerumeinefinanzierende Bank und handeln mit einem Anlagenhersteller Konditionen und Liefertermine für die Turbinenaus. Darüberhinausmuss gesichert sein, dass die Windräder am Ende ihrer Laufzeit ordnungsgemäß zurückgebaut und die beanspruchten Flächen in den ursprünglichen Zustand versetzt werden. „Für diesen Fall muss der Betreiber vor Baubeginn eine Rückbaubürgschaft hinterlegen“, so Winkler. Wenn das Paket geschnürt ist, hat die zuständige Genehmigungsbehörde das letzte Wort. Sie entscheidet, ob ein Baubescheid erteilt wird. Anschließend bewirbt sich VSB mit dem Projekt bei der Bundesnetzagentur im Rahmen von Ausschreibungen um einen Einspeisetarif. Erst wenn esdort einen Zuschlag gibt, dürfen die Baggerrollen. Gut Ding will Weile haben– auch bei der Windkraft Bis zum ersten Spatenstich dauert es dann jedoch: Zunächst werden für viele Bauarbeiten Aufträgeanregional ansässige Firmen vergeben.Dann könnenZuwegungen angelegt, Kranstellflächen vorbereitet und Kabeltrassen verlegt werden. Bis ins Detail ausgetüftelt sind auch die Routen fürdie Schwerlasttransporte, die Maschinenhäuser, Turmteile und Rotorblätter präzise von Anach Bnavigieren. Je nachdem, wie viele Windräder errichtet werden und wie anspruchsvoll das Gelände ist, beträgt die durchschnittliche Bauzeit eines Windparks zwischen sechs und zwölf Monaten. Steht alles, werden die temporär beanspruchten Flächen wie Montagebereiche, Wege oder Kurvenradien wieder zurückgebaut. Nicht zu vergessen sind anschließend die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Dazu zählenbeispielsweise neuangelegte Streuobstwiesen, wegbegleitende Feldheckenoderauch dasErgänzen von bereits bestehenden Baumreihen und Alleen. Der Austausch zwischen der Kommune, den Bewirtschaftern der Flächen und zum Beispiel lokalen Naturschutz- und Landschaftspflegevereinen ist hier sehr intensiv. Schließlich sind alle Beteiligten Partner auf lange Zeit bei einer Betriebsdauer von 25 Jahren und mehr. Rückenwindfür Wind undSonne Karriere beiVSB VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zuden führenden Komplettanbietern imBereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der nationalen und internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks, deren Betriebsführung und Instandhaltung sowie dem Betreiben eigener Parks. Darüber hinaus begleitet VSB Industrie- undGewerbekunden zu den Themen Energieerzeugung und -effizienz. Bisher wurden seit 1996 mehr als 700 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 1,1 Gigawatt (GW) installierter Leistung errichtet. VSB erbringt zudem Servicedienstleistungen von rund 1,4 GW. Im Konzern undden verbundenenUnternehmen sind über 300 MitarbeiterInnenan23Standortentätig. Rückenwind für die Energie der Zukunft: Die VSB Holding sucht engagierte Mitarbeiter fürneueProjekte. Wir suchen ständig nachVerstärkung –ganz gleichobamStandort Dresden, deutschlandweit für eines unserer Regionalbüros oder in ganz Europa. Die Bandbreite an herausfordernden Einstiegsmöglichkeiten ist dabei groß:Sie reichtvom Servicetechniker aufder Windenergieanlage über den Raumplaner bis hin zum Finanzanalysten oder einemAußendienstmitarbeitermit viel Herzblut. Unsere aktuellen Stellenangebotegibteshier: web www.vsb.energy/de/de/karriere/stellenangebote/

ENTSCHEIDER&KARRIERE 5 „Eine Million Spenden pro Jahr fürdie Semperoper“ DerEx-BahnchefRüdiger Grube leitet nundie Förderstiftungder Dresdner Oper. Diese willSpendernjeder Größewerben undplant einenneuen Preis. Von Bernd Klempnow Diesen Namen dürfte jeder halbwegs aufmerksame Leser kennen: Rüdiger Grube. Der deutsche Manager war von2009bis 2017 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. In dieser Funktion war er oft auch in Sachsen unterwegs. Der Feingeist ist in diversen Stiftungen wie der Deutschen Nationalstiftung engagiert –und auch in der Stiftung zur Förderung der Semperoper. Ein Gespräch mit dem 69-Jährigen über Hilfe in Zeiten einer Pandemie, jedenCent,der wichtig ist, undwarum immer noch dieBahndie ersteWahlist. Rüdiger Grube fühlt sich Dresden seit Jahren verbunden –nun als einer der großen Förderer der Semperoper. Auch die hat es in der Krise nicht leicht. Meist sind nicht einmal Touristen auf dem Theaterplatz vor der Oper Fotos: RonaldBonss, SvenEllger Herr Grube, gibt es in Ihrer Heimatstadt Hamburg nicht genug Theater, dieHilfe bräuchten – warum Dresden? Dresden ist genauso wie Hamburg eine wunderschöne Stadt mit unendlich vielen Sehenswürdigkeiten. Beide Städte sindreich an Kunst undKultur.Und nicht zuletzt ist Dresden die Partnerstadt von Hamburg. Ich bin zum Beispiel ein großer Freundvon dem weltbekannten Choreografen John Neumeier von der Hamburger Staatsoper. Aber die Semperoper in Dresden mit dem Intendanten Peter Theiler,WolfgangRothe unddem gesamten Team ist etwas ganz Besonderes und nicht umsonst das bekannteste Opernhaus Deutschlands. Und die Sächsische Staatskapelle unter Christian Thielemann ist eines der ältesten und renommiertesten Orchester weltweit. Sich für dieses tolle Opernhaus zu engagieren, ist mir eine ganz besondere Freude. Ich engagiere mich sehr gerne über meine Heimatstadt hinaus. Momentanist dieSemperoper zu:Wirddie nächste Premiere, diedie Stiftungunterstützt, ,,Capriccio“,am8.Mai stattfinden?Wie sind IhreInfos? Nicht nur die Freunde und Förderer leiden aufgrund der Corona-Auflagen, dass zurzeit keine Premieren stattfinden dürfen. Aber noch schlimmer trifft es die Musiker,Sänger, Tänzerund nicht zuletzt die vielen Mitarbeiter in Technik, Werkstätten und Verwaltung. Die Intendanz versucht aber alles –natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln –,möglichst schnell wieder die Türen der Oper zu öffnen. Wir hoffen sehr, dass wir am 8. Mai eine Premiere erleben werden, in welcherForm ist noch offen. Wann fanden Sie zur Stiftung? Ich habe mir vor mehr als 15 Jahren die ersten Aufführungen in der Semperoper angeschaut. Aber sensibilisiert worden, mich für die Semperoper zu engagieren, bin ich durch den Stuttgarter Unternehmer Senator Rudi Häussler. Der hatte 1992 die Stiftung gegründet. Auch er ist nicht gebürtiger Dresdner und hat sich trotzdem als Gründer und Stifter inüber 28 Jahrenfür diesesHaus engagiert. Seine Leidenschaft hat mich ebenfalls inspiriert,und er gilt mir als großes Vorbild. WiereisenSie nachDresden an – mitBahn, Auto oder Flugzeug? Da gibt es keine Frage. Ich reise nach Dresden ausschließlich mit der Deutschen Bahn, nicht nur aus persönlicher Verbundenheit, sondern, weil es nichts Komfortableres und Umweltfreundlicheres gibt. Siesind nun Vorsitzender des Stiftungsrates – wiekam es dazu? Ich bin seit Mai 2020 Vorsitzender des Stiftungsrates und habe diese Aufgabe gerne übernommen, um im Sinne unseres Gründers die Stiftung weiterzuentwickeln. Rudi Häusslerhatte michaufgrund seines hohen Alters von 92Jahren gebeten,inseine Fußstapfen zu treten unddie Geschicke der Stiftung gemeinsam mit dem neuen Kuratoriumsvorsitzenden Christian Zwade und unserer neuen Geschäftsführerin Ulrike Lerchl in die Hand zu nehmen. Waswollen Sie andersmachen alsall Ihre Vorgänger? Es geht mirnicht darum,etwas anders zu machen. Unser Ziel ist es, noch erfolgreicher bei der Anwerbung von Spendern und Förderern zu sein. Heute verfügen wir über rund70Spender, die alle imKuratorium der Stiftung Mitglieder sind. Um unser Ziel zu erreichen, haben wir das „Programm 100“ initiiert, um im nächsten Schritt von 70auf mindestens 100 Förderer zu gelangen. Darüber hinaus ist esunser Ziel, möglichst mit großen Spendensummen die Arbeit der Oper zu unterstützen, damit Opernhaus und Ensemble weit über Deutschlands Grenzen hinaus weiter glänzen können. Deshalb wollen wir mittelfristig pro Jahr mindestens eine Million Euro der Semperoper zurVerfügungstellen. Ichbin zuversichtlich, dass wir dasschaffen. Wasplanen Siekonkret? DerStiftunggeht es vorwiegend umsHelfen und Unterstützen. Darüber hinaus werden wir künftig jedes Jahr den „Rudi- Häussler-Preis der Stiftung Semperoper“ an die besten Tänzer, Musiker und/oder Sänger im Rahmen des Preisträgerkonzertes verleihen. Dabei wirdesuns insbesondere um den künstlerischen Nachwuchsgehen. Um die100 Premieren hatdie Stiftung seit 1992mit gut 14 Millionen Euro unterstützt – zufrieden? Ja, es sind in der Zwischenzeit sogar mehr als 15 Millionen Euro. Damit zählt unsere Stiftung zu den erfolgreichsten Kulturstiftungen inDeutschland. Und damit es so bleibt, dürfen wir uns bei der Anwerbung neuer Förderer nicht nur auf Dresden undSachsen konzentrieren.sondern wollen ganz Deutschland als Einzugsgebiet sehen, da die Semperoper mehr ist als nur ein Opernhaus in Dresden. Damit ich aber nicht missverstanden werde, natürlich sind uns Förderer aus Dresden und ganz Sachsen herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden, der die Semperoper unterstützt, ob im Kleinen oder Großen. Entlässt dieStiftung mitihrem Engagementnicht denFreistaat Sachsen aus seiner Finanzierungspflicht? Ganz im Gegenteil! Ich finde es vorbildlich, dass der Freistaat mit jährlich über 55 Millionen Euro die Semperoper zum absolut größten Teil finanziert. Dasehe ich unsere Unterstützung eher als sinnvolle Ergänzung. Ich bin absolut ein Gegner der Einstellung, dass für alles Vater Staat die Verantwortung übernehmen muss. Auch wir als Bürger haben eine gesellschaftspolitische Verantwortung, die man in ganz unterschiedlicher Weise wahrnehmenkann. Grenzt dieStiftung nicht Förderwillige aus, wenn die Spendenuntergrenzefür Privatpersonen bei 2.500Euro liegt? Nein! Wirbieten allen Spendern,den kleinen und größeren, eine Möglichkeit, die Semperoper zu unterstützen. Jeder Cent zählt. Nur assoziierte Kuratoriumsmitglieder zahlen proJahr2.500Euro undUnternehmen 10.000 Euro und mehr. Soein Beispiel für einen Großspender ist Reinhold Würth, der allein im vergangenen Jahrrund 250.000 Euro andie Stiftung gespendet hat. Für die potenziellen Förderwilligen unter2.500Euro habenwir einen eigenen Förderkreis, der uns sehr wichtig ist und über den wir stolz sind, dass jeder in derStiftungernstgenommen wird. WiegehtesIhnen, wenn Sie Geld fürProduktionen gegebenhaben und diese geraten nur ärgerlich oder floppengar? Da darf man nicht soempfindlich sein. Kunstist immermit Risikoverbunden.Es gibt die Freiheit der Kunst. Das immer allen alles gefällt, ist höchst unwahrscheinlich. Dafür bringen wir zu unterschiedliche Erfahrungen und Erwartungen mit. Aber ohne Risiko entsteht nichts Neues. Das hat, glaube ich, schon Richard Wagner gesagt. Was es deshalb nicht geben darf, dass wir die Spenden nur an bestimmte Inszenierungen knüpfen und wir die Arbeit der Intendanz beeinflussen.Wir wissenalle,dass sich überKunst gut diskutieren lässt. Wenn ich ins Theater gehe, möchte ich auch überrascht werden,neueEindrücke gewinnen, andere Sichtenkennenlernen. Eine Frage an den Musikfreund: Welches istIhre Lieblingsproduktion? Eine meiner Lieblingsproduktionen ist der „Freischütz“ von Carl Maria von Weber vom 1. Mai 2015. Der „Freischütz“ ist zweifellos diepopulärste deutsche Oper. Eine Frage an den Ex-Bahnchef: Warum ist Dresden speziellabends so miserabel fahrplanmäßig angebunden? Auf der Strecke Dresden-Berlin hat die DB gerade im vergangenen Jahr das Angebot enorm verbessert. Zum einen ist die neue IC-Linie Dresden-Berlin-Rostock mit den beliebten und pünktlichen KISS- Doppelstockzügen eingeführt worden. Dadurch wird die Strecke Dresden-Berlin nun stündlich bedient. Außerdem können die Dresdner nun direkt zum neuen Flughafen BER reisen. Zum anderen startete auch der EuroCity Vindobona, der Berlin und Dresden direkt mit Prag, Brünn, Wien und Graz verbindet. Und auch in den nächsten Jahren wird die DB weitere Verbesserungen einführen: Ab 2022 werden die Züge erste Streckenabschnitte zwischen Dresden und Berlin mit Tempo 200 befahren. Ende 2025 schließlich wird der Ausbau der sogenannten Dresdner Bahn inBerlin abgeschlossen sein. Dann sinkt die Fahrzeit zwischen Dresdenund Berlin auf rund90 Minuten. Eine Frage an den Sportler: Welches istinDresden Ihrebevorzugte Zehn-Kilometer-Laufstrecke? Meine bevorzugte Laufstrecke ist eindeutig das rechte und linke Elbufer. Ich liebe es, inDresden ander Elbe entlangzulaufen. Es gibtnichts Schöneres,als morgens an der Elbe zujoggen und abends eine Aufführung in der Semperoper zu erleben.

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

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