Aufrufe
vor 4 Monaten

Wirtschaft in Sachsen Frühjahr 2021

  • Text
  • Entscheider
  • Wirtschaft
  • Corona
  • Thema
  • Dresdner
  • Frauen
  • Mitarbeiter
  • Zeit
  • Sachsen
  • Dresden
  • Unternehmen

38 LEBEN &STIL Häschen

38 LEBEN &STIL Häschen in derStube Die Pappeiervon Nestlergehörenseit über100 Jahren zursächsischen Ostertradition. DochindiesemJahrist vielesanders. Von PeterUfer Eier findensich bekanntlich in Nestern. Pappostereier kommen von Nestler. Generationen von Sachsen besitzen die ovalen Schachteln, die süße Leckereien beherbergen können. Die Motive von lächelnden Häschen und Küken gehören in den sächsischen Stuben zur österlichen Dekoration wie bemalte Eier aus derLausitz. Bettina Nestler,Tochter der Geschäftsführerin UrsulaNestler undindem Familienbetrieb verantwortlich für E-Commerce, Marketing und Produktentwicklung, sagt: „Wir haben für die diesjährige Saison rund eine halbe Million der Pappostereier produziert. In den Jahren vor Corona stellten wir jährlich fast 1Million her. Doch seit viele Geschäfte als Folge der Pandemie vorrübergehend schließen mussten, ging zwangsweise der Verkauf im Einzelhandel deutlich zurück. Auch wir haben damit verstärkt inden Direktverkauf unserer Produkte über den firmeneigenen Onlineshop investiert.Inder Folge stieg unserOnline-Umsatz beträchtlich, sagt die 36-Jährige. Nachdem unsere Kunden schon 2020 die Geschäfte zu Ostern geschlossen hatten, so wie essich auch für dieses Ostergeschäft abzeichnet, hoffen und wünschen wir, dass wir im nächsten Jahr mit unseren langjährigen Partnern gemeinsam Umsätze generieren können. Historische Holzformen Dafür errichtete die Nestler GmbH 2018 neben der Produktionshalle in Ehrenfriedersdorf einLogistiklager mit Regalen, einer Verpackungsstrecke sowie einem Versand. „Langfristig gesehen können wir so unabhängiger von den Schwankungen des Einzelhandels agieren“, sagt Nestler. Österliche Bilder wie Hasen und Küken waren schon immer typische Aufdruckeder Eier.Die Ursprünge desUnternehmens liegen im Jahr 1894, als in dem kleinen erzgebirgischen Dorf Wiesa eine Feinkartonagenfabrik erste Schultüten und Papp-Ostereier produzierte. 1936 gründete der Urgroßvater von Bettina Nestler einen Betrieb zur Drahtverarbei- Bettina Nestler im Auslieferungslager des Unternehmens. Inzwischen gibt es mehr als 100 Ostermotive. tung. Ihr Großvater führte im Jahre 1953 beide Betriebe zusammen. Inzwischen gibt es etwa 100 verschiedene Ostermotive pro Jahr. Immer wieder sucht Nestler im hauseigenen Archiv typische nostalgische Abbildungen. Außerdem werden Lizenzen für Nestlerauf einen Blick • Die NestlerGmbHFeinkartonagen ist einFamilienbetriebinEhrenfriedersdorf: Mutter Ursula(70)und Tochter Bettina Nestler(36) führen dieGeschäfte, Schwiegersohn Dirk Nestler istfürdie Betriebsleitung verantwortlich. • Seit derWende hatdie Firmaihren moderne Zeichnungen erworben. So zum Beispiel von Mr. und Mrs. Panda alias Nora von Gadenstedt und Tobias Pirk aus Hannover.Deren gemalte Hasen, Mäuse und Küken sind mit höchstem Niedlichkeitsfaktor ausgestattet und zurzeitextrem beliebt. Umsatz verachtfachtund dieMitarbeiterzahl verdoppelt. 85 Prozentder 65 BeschäftigtensindFrauen. • Neben Papp-OstereiernsindZuckertütendie zweite wichtigeProduktlinie derFirma. • Das sächsische Unternehmen gilt als ersteSchultütenfabrik Deutschlands. Foto: Jürgen Lösel In einer Druckerei kommen dieBilder auf Papier, das dann inHandarbeit auf die Pappen aufgeklebt wird. Vorallemdie Eier mit den nostalgischen Motiven sind nach wie vor der Verkaufshit. Und das nicht nur in Deutschland. Auch nach Amerika oder Schwedenverkauftdas Unternehmen massenhaft Ostereier made in Sachsen. Das Geheimnis der Herstellung will Bettina Nestler allerdings nicht verraten. „Dieses Verfahren, das aus zwölf Schritten besteht, gehört uns. Im Zeitalter derKopie müssen wir unser Produkt schützen“,sagtdie Sächsin. So sieht der Besucher in dem Gebäude des Unternehmens nur die historischen Holzformen der Eier, kann sich vorstellen, wie die Pappe darüber gezogen wird, um ihre ovale Form zu erhalten. Es dauert insgesamt acht Wochen, bis das Ei ausgeliefert wird. Es muss ausreichend trocknen, sonst verzieht essich, und die zwei ineinander gesteckten Teile halten nicht mehr die Form. Werdas obere Teil hebt, wird nie erleben, dass das Unterteil abfällt. Diese deutsche Qualität schätzen Kundinnen sowie Kunden und sind ein entscheidendes Merkmal gegenüber der Billigware aus Asien. „Die Nähe zuunserer Kundschaft ist ebenfalls ein großer Vorteil, dennheute entscheidet vor allem im Online-Handel die Schnelligkeit der Lieferung“,sagtBettina Nestler. In Europa ist der Familienbetrieb der Einzige, der diese Pappeier anbietet. Deren Herstellung macht etwa 15 Prozent der Gesamtproduktion aus. Von September bis Anfang März werden die Festartikel hergestellt. Dann geht es mit den Zuckertüten los. Zwei Millionen davon werden jährlich produziert. Außerdem entstehen in dem Unternehmen Weihnachtskugeln aus Pappe. Wichtigstes Ziel für dieses Jahr sei es, den Jahresumsatz von 4,5 Millionen Euro trotz Krise zu halten und den 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig ihre Arbeitsplätze zu sichern. Sämtliche Materialien bezieht die Firma aus der Region. Pappe, Papier, Klebstoff sind die wichtigsten Grundlagen dafür. Inder Produktionshalle sitzen Frauengruppen um Tische herum, komplettieren die Pappe, kleben Borde an. Sechstausend Mal klebt eine der Mitarbeiterinnenpro Schicht Gaze an kleine Zuckertüten. Viele der Eier werden zur Auslieferung inFolie eingeschweißt. Doch inzwischen wird ein Großteil in Seidenpapier verpackt, denn Folie wird immer unbeliebter. Bettina Nestler erzählt, dass nach der Enteignung 1972 fast alle alten Motive verschwanden. Nach der Reprivatisierung 1990 habe man eine der früheren Malerinnen in Bayern wiedergefunden. Die damals 85-jährige Marianne Drechsler zeichnete noch einmal ähnliche Motive wie vor dem Krieg. Da lachen die Häschen inder Malwerkstatt. Auf einem anderen Bild kommt ein Langohr als Eierdieb straffrei zu seinen Ostergeschenken. Die Hühner gackern ganz aufgeregt, denn ihre Nester sind jetzt leer. www.nestler-gmbh.de Streit um „Made in Glashütte“ Bund, Land,Stadt undHersteller wollen die Herkunftsbezeichnung schützen. Doch derTeufel steckt im Detail. Von Maik Brückner G lashütter Uhren stehen weltweit für Luxus made inSaxony. Damit das dauerhaft sobleibt, möchte der Freistaat dieHerkunftsangabe Glashütte fürUhren rechtlich schützen lassen. Einen ersten Teilerfolg konnte der Freistaat im Herbst 2019 erzielen. Der Bundesrat gab für die vom sächsischen Justizministerium erarbeitete Glashütte-Verordnung grünes Licht. Doch damit wurde sie noch nicht Erstmals in der über 175-jährigen Geschichte der Glashütter Uhren soll deren Herstellung rechtlich geschützt werden. Archivfoto:Uhrenmuseum/Gaens rechtswirksam. Denn dafür ist das Bundesjustizministerium zuständig. Und das sieht noch Regelungsbedarf, wieSprecherin Rabea Bönnighausen auf Nachfrage erklärte. Nach Ansicht ihrer Experten sei der Entwurf des Bundesrates zum einen hinsichtlich des geografischen Herkunftsgebietes zu unbestimmt. Im Entwurf heißt es dazu: „Das Herkunftsgebiet Glashütte umfasst das Gebiet der Stadt Glashütte imFreistaat Sachsen und die mit der Uhrenherstellung inGlashütte traditionell eng verbundenen Orte, insbesondere der Ortsteil Bärenstein der Stadt Altenberg imFreistaat Sachsen.“ In der Begründung dazu heißt es im Entwurf: Ein räumlich abgegrenzter Bereich wird bewusst nicht definiert. Entscheidend sei die traditionelle enge Verbundenheit, die eine räumliche Nähe voraussetze. Das sei im Einzelfall zu bestimmen. Das Bundesministerium möchte, dass das Herkunftsgebiet, in dem Glashütter Uhren hergestellt werden dürfen, „klar und eindeutig“ mit politischen oder geografischen Grenzen begrenzt wird. Auch die zu schützenden Herstellungsbedingungen seien nach Ansicht des Bundesjustizministeriumsnicht ausreichend erklärt. Das Bundesjustizministerium habe die Landesregierung gebeten, die Angaben zu ergänzen. Das sei im Oktober 2020 und damit gut ein Jahr nach dem Bundesratsbeschluss geschehen, erklärte der Sprecher des sächsischen Justizministeriums, Jörg Herold. Sein Ministerium habe das zum Anlass genommen, die Wünsche des Bundesjustizministeriums mit den Herstellern und dem Glashütter Bürgermeister in einer Videokonferenz zu diskutieren. „In der Konferenz sind wir allerdings zu dem Ergebnis gekommen, dass die Hersteller eineweitereSpezifizierung inder Verordnung nicht wollen“, soHerold. Dies sei dem BundesjustizministeriumimDezember 2020 mitgeteiltworden,soder Sprecher. Dasmöchte offenbar nicht von seinen Positionen abrücken. Deshalb prüft Sachsens Justizministerium, wie und obeszueinem Gespräch kommen könnte, in dem sich die Uhrenhersteller mit den Experten im Justizministerium ihre Standpunkte austauschen können. Das Bundesjustizministerium ist nach eigener Auskunft bemüht, möglichst schnell zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen. In Sachsen hofft manauf den Sommer.

WIR FÜRSACHSEN 39 ANZEIGE Unsere Leistungen AdBlue AdBlue ist der zusätzliche Betriebsstoff, der injedem dieselbetriebenen LKWabEuro 4mit SCR- Technologie benötigt wird. Die bei derDieselverbrennung im Motor entstehenden Stickoxide gelten alsTreibhausgaseund sind für sauren Regen mitverantwortlich. AdBlue neutralisiert diese Stickoxidefastvollständig. VARO Energy Direct aus Meißen ist als Unternehmenvielseitig und zukunftsorientiert aufgestellt. Kundenerhalten hochwertigeKraftstoffebeimaximaler Versorgungssicherheit.Ein Fokus liegt dabei auchauf CO²-neutralen Produkten,andenen weitere intensiv geforschtund gearbeitetwird. Fotos: PR/VARO Energy Wird Heizöldemnächst grün? Zuverlässig,regional und zukunftsorientiert: Varo Energy Direct aus Meißen lieferthochwertige Ölprodukte fürden täglichenGebrauch an Privat-sowie Gewerbekunden. Wir wollenbequem mitdem Auto von Anach Bfahren, regelmäßig in den Urlaub fliegen und Zuhause heizen, wann immer wirmöchten–dass unsere Gesellschaft so komfortabel leben kann und die Wirtschaft produktiv bleibt, ist aktuell zum Großteil noch der Verdienst fossiler Brennstoffe. Varo Energygehört zu den Top-Lieferanten qualitativ hochwertiger Kraft- und Brennstoffe und sichert die Versorgung verschiedenster Branchen in Nordwesteuropa. Varo Energy ist sich dabei bezüglich klimapolitischen Veränderungen bewusst und entwickelt sich stets weiter, um auch imEnergiewandel eineChancezusehen. „Wir kennen die Zeichen der Zeit und investieren fortwährend in eine Entwicklung unserer Branche für die Zukunft. Momentan kann man bei uns klimaneutrale Premium Heizöl- sowie Dieselprodukte erwerben. Die CO2- Emissionen werden mit Hilfe von Klimazertifikaten kompensiert. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Erzeugung komplett klimaneutraler Kraftund Heizstoffe voranzubringen, um eine weitere sichere Zukunft für Ölheizungen zu gewährleisten.“, sagt Thomas Müller, Niederlassungsleiter bei Varo Direct Energy in Meißen. „Den Gedanken der sogenannten E- Fuels verfolgen wir schon lange und unterstützen daher gern die Initiative „future:fuels@work“ des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO).“, soMüllerweiter. UmweltfreundlicheÖlheizung zahltsichaus Die IWO möchte mit ihrer neuen Initiative die Effizienz klimaschonender Wärmeversorgung mit modernen Öl- Brennwertgeräten demonstrieren. Zu diesem Zwecksuchtdas Institut Haushalte, die ihre Ölheizung erneuern und imAnschluss an die Modernisierung einen treibhausgasreduzierten Brennstoff testweise nutzen möchten. Die erste Tankfüllung, bestehend aus einer Mischung aus einer nahezu CO²neutralen Brennstoff-Komponente (Anteil: 33 Prozent) und Premium- Heizöl von VARO (Anteil: 67 Prozent), erhalten die Teilnehmer dabei zum Vorzugspreis. Dabei finanziert die Initiative zu 100 Prozent den innovativen Brennstoff, während der Kunde den bundesweiten Niedrigstpreis der letzten zwölf Monate des Premium- Heizöls zahlt. Die Herstellung des umweltfreundlichen Brennstoffs erfolgt aus biobasierten Reststoffen wie Altfetten oderPflanzen-sowie Holzabfällen. Geplant ist außerdem eine erstmalige Test-Beimischung sogenannter E-Fuels, die aus grünem Wasserstoff und recyceltem CO² gewonnen werden. Bei dieser Initiative der IWO winkt eine Klima-Prämie von 5.000 Euro denjenigen Kunden, die insgesamt mindestens 80 Prozent CO²- Emissionen gegenüber dem Ursprungszustand einsparen. Dieses Ziel VARO Energy Direct GmbH KorbitzerStraße 21 A 01662 Meißen Telefon:0352170000 info@varo-direct.de www.varo-direct.de lässtsichmit Hilfe zusätzlicher Gebäudedämmung oder einer Erweiterung zurHybridheizung erreichen. E-Fuels–der Treib- undHeizstoff derZukunft? „Es ist jetzt schon möglich, Benzin, Heizöl und sogar Kerosin aus klimaneutralen E-Fuels herzustellen. VARO ist in diesem Prozess bereits seit längerem involviert und ander Herstellung eines nahezu CO2-neutralen Heizöles beteiligt. Bis es so weit ist, stellen wir unseren Kunden die Versorgung mit hochwertigen Kraftstoffen und Brennstoffen in gewohnter Qualität sicher.“, erklärt Thomas Müller. Der Standort Meißen hatsich bewährt „Wir sind nun seit dem 1.Juni 2017 in Meißen und können sagen, dass die Investition sich gelohnt hat. Zudem konnten wir in den letzten Jahren zwei weitere Standorte in Kitzingen sowieSangerhausen stabilisiert erweitern. Demnächstwollenwir außerdem unseren Fuhrpark bezüglich Planung und Struktur ausbauen sowie modernisieren.“,soMüller. BiogeneKraftstoffe Mit modernem Biodiesel bietet VARO einen erneuerbareren Energieträger, der aus verschiedenen nachwachsenden Pflanzenölen und tierischen Fetten gewonnen wird. Außerdem steht als ökologische Alternative zu mineralischem Dieselkraftstoff Pflanzenöl bereit. Zur Herstellung werden vorwiegend Raps, aber auch Sonnenblumen, Mohn oder Hanfverwendet. Dieselkraftstoff VARO bietet seinen Kunden den besten additiven Dieselkraftstoff nach DIN EN 590 an. Beliefert werden unter anderem Tankanlagen ober- und unterirdisch sowie Baumaschinen. Auch Feldbetankung und Schiffsbetankung unter zollrechtlichen Bestimmungen sind möglich. Heizölportfolio DasHeizölportfoliovon VARO bietet nicht nur das zuverlässige Standard-Heizöl für private und gewerbliche Zwecke, sondern auch spezielles Heizöl mit besonders viel Brennwert, das für den Einsatz für bis zu -20 Grad Celsius geeignetist. Zudemist HeizölPlus verfügbar, dass nicht nur die Heizung schont und effizienter ist, sondern auch einen neutralen Heizölgeruchmitbringt. Dasfür jeden Kunden maßgeschneiderte Sortiment wird ergänzt durch diverse Holzprodukte, Braunkohlebriketts undSteinkohleprodukte. Investmentriese vonVAROüberzeugt Anfang Februar gab VARO Energy bekannt, dass die globale Investmentgesellschaft The Carlyle Group ihren Anteil imMineralkonzern erhöht. Das US-amerikanische Unternehmen ist einesder größten seiner Branche weltweit. Im Rahmen derTransaktion, die noch behördlicher Genehmigung bedarf, erwirbt Carlyle den Anteil anVARO, der derzeit noch von der privaten niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh gehalten wird. Der Anteil der Vitol-Gruppe an VARO bleibt unverändert. Roger Brown,Chief ExecutiveOfficervon VARO,sagte:„Wir sind sehr erfreut über das erweiterte Engagement der Carlyle bei VARO. Die Energiewende schafft viele bedeutende Möglichkeiten und VARO ist einzigartig positioniert, um in diesen sich verändernden Märkten Werte zu schaffen. Ich freue mich auf die Zukunft desUnternehmens. Die starke Partnerschaftmit Carlyle und Vitol wird entscheidend für unseren weiteren Erfolg sein.“ Dem schließt sich auch Russell Hardy, Chief Executive von Vitol, an:„Wir glauben,dassVAROeineSchlüsselrolle bei derEnergiewendeinEuropa spielen wird.Das Unternehmen wird seine Anlagen und sein Know-how einsetzen, umden Kunden optimale Energielösungen anzubieten, die sich immer an deren Bedürfnissen orientieren werden.“ Versorgungssicherheit Die Versorgung seiner Kunden mit Brennstoff ist das Herzstück von VAROs Geschäftstätigkeit. Das voll integrierte und flexible Netzwerk von Produktions-und Lagereinrichtungen,Vertriebskanälenund Verkaufsstellenermöglichen es, denKunden denBrennstoff dort zurVerfügung zu stellen, wosie ihn benötigen. Über 1250 Mitarbeiter, 200 Tankstellen und das europaweit größte Bunkernetzwerk mit über 2,8MillionenKubikmeter Lagerkapazität stehen dafürzur Verfügung. Karriere bei VARO AlseuropaweitagierendesGroßunternehmen istdie Muttergesellschaft VARO einattraktiver Arbeitgeber.Auch derStandort in Meißen sucht immer nach Verstärkung:www.varo.homerun.co

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

Unsere Partner