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Medizin_Heute_4/2020

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MAGAZIN FÜR GESUNDHEIT UND MEDIZIN IN SACHSEN

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BESTNOTEN FÜR HOHWALDKLINIK Zufriedene Patienten, hochqualifizierte Mitarbeiter,zertifizierte Einrichtungen –die Kriterien für die Kliniklisten von „FOCUS Gesundheit“ sind streng. Das Ergebnis 2020: Die Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald zählt in der Orthopädie, in der Wirbelsäulenchirurgie und als regionales Krankenhaus erneut zu den Top-Adressen und steht deshalb wieder auf der Liste der besten Krankenhäuser Deutschlands. Der Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie, Dr.Jens Seifert, wurde bereits im Frühjahr ausgezeichnet. Seit 2017 gehört er zu den „Top-Medizinern“ deutschlandweit. Der Wirbelsäulenspezialist setzt besonders bei der konservativen und operativen Therapie der Skoliose überregional Maßstäbe. Die Kliniklisten von „FOCUS Gesundheit“ basieren auf einer unabhängigen Datenerhebung. Munich Inquire Media hat 2020 bundesweit über 5.000 einweisende Haus- und Fachärzte schriftlich befragt, welche Klinik sie aus ihrem jeweiligen Fachbereich empfehlen können. Die niedergelassenen Ärzte gaben Einschätzungen ab über die fachliche Kompetenz der Klinikärzte, das Leistungsangebot, die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Darüber hinaus wurden sie gebeten, die Erfahrung ihrer Patienten mit der Klinik zu schildern. Bei der Recherche der Top-Mediziner im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie wurden knapp 100 Ärzte kontaktiert und deren Empfehlungen berücksichtigt. Wohnortnahe Versorgung trifft exzellente Hochschulmedizin Die Erfolgsgeschichte geht weiter.Seit dem 1. Oktober kooperiert das Radeberger Krankenhaus auch auf dem Gebiet der Inneren Medizin mitdem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Bereits seit 2015 existiert solch eine Zusammenarbeit in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der neue Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin der Asklepios-ASB Klinik Radeberg, Dr.Josef Albin Nees,erklärt, was sich in Radeberg in Zukunft ändern soll. Dr.Nees, welche Vorteile hat die neue Kooperation für die Patienten? Die Radeberger Klinik hat mit ihren 145 Betten ein besonderes Flair und eine große Bedeutung für eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Das alles kombinieren wir nun mit den Möglichkeiten einer universitären Diagnostik und Therapie. Sie sind unter anderem ausgebildeter Geriater,also Experte für Altersmedizin. Was für Perspektiven ergeben sich dadurch nun für das Radeberger Haus? Ich möchte, dass die Altersmedizin in Radeberg eine neue Qualität bekommt. Auch durch die Expertise des Universitätsklinikums erhoffen wir uns große Synergieeffekte für die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes oder Herzinsuffizienz –Krankheiten,unter deneninsbesondere ältereMenschen häufig leiden. Die geriatrische Abteilung in Radeberg hat derzeit zehn Betten. Wird das so bleiben? Wir wollen das Angebot deutlich ausbauen. Abhängig ist das aber noch von räumlichen Möglichkeiten und vom Finden des Personals. Diese Entwicklung ist eine wichtige Weichenstellung –für dieKlinik und die Region. Wenn Patienten selbst oderihre Angehörigen eine notwendige geriatrische Betreuung vermuten, was können sietun? Erste Ansprechpartner sind immer die zuständigen Hausärzte. Sie können durch gezielte Fragen einschätzen, ob die Hilfe der Klinik erforderlich ist. DieKolleginnen und Kollegen finden dazu auf unserer Internetseite einenspeziellen Fragebogen, den sie mit den Patienten ausfüllen können. Sie sind seit 1. Oktober Chefarzt. Wie waren die ersten Wochen? Arbeitsreich –aber sehr interessant. Die Abteilung für Innere Medizin hat tolle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ich denke, gemeinsam können wir viel bewegen. www.asklepios.com

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