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Media-Service#Land-Leute#20210927#20211031#sz_gesa.pdf

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Herzhafte QUICHES Mit

Herzhafte QUICHES Mit einer Quiche kommt Abwechslung in die Küche: Unten Mürbeteig und obendrauf eine deftige Füllung – das ist ebenso einfach wie köstlich.

LAND & KÜCHE Das berühmteste Rezept für eine Quiche stammt aus Lothringen: die Quiche Lorraine. Sie besteht aus einem Mürbeteig und einer Füllung aus Eiern, gemischt mit Crème fraîche und Speck. Früher wurde dieser „Lothringer Kuchen“ übrigens gerne am Montag zubereitet, weil er auch eine gute Resteverwertung für übrig gebliebenes Fleisch oder Gemüse ist. Die Variabilität zählt zu den größten Stärken einer Quiche – und natürlich ihr herzhafter Geschmack. Die Kombination von dem knusprigen Mürbeteig mit der fluffigen Füllung ist einfach unschlagbar. Quiches schmecken auch kalt super. Wenn also etwas übrig geblieben ist, kann es gut am nächsten Tag mit zur Arbeit genommen werden. Außerdem können Sie die deftigen Kuchen auf Vorrat backen und einfrieren. In kleineren Formen zubereitet, sind sie auch bestens fürs Buffet geeignet. Und wenn es mal schnell gehen muss, dürfen Sie ruhig auch zum Tiefkühl-Blätterteig als Boden greifen. Für 8–12 Stücke | Zubereitungszeit: 50 Minuten KLEINE QUICHE mit Pfifferlingen Für 12 Stücke | Zubereitungszeit: 45 Minuten KÜRBIS-QUICHE mit Rosmarin ZUTATEN FÜR DEN BODEN: 250 g Mehl (Type 405) + etwas zum Ausrollen, ½ TL Backpulver, 1 Ei (Größe M), 2 EL Wasser, 125 g Butter + etwas für die Form. FÜR DEN BELAG: 750 g Hokkaido-Kürbis, 3 Eier (Größe M), 250 g Crème fraîche, Salz, Pfeffer, Muskat, 200 g Feta käse, 2 EL gehackter Rosmarin ZUBEREITUNG: 1. Mehl und Backpulver mischen. Ei, Wasser und Butter in Flöckchen zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten, anschließend zu einer Kugel formen. 2. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeits fläche zu einer runden Platte (Ø etwa 35 cm) ausrollen und eine gebutterte Quicheform (Ø etwa 30 cm) damit auskleiden, sodass auch der Rand mit Teig bedeckt ist. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 15 Minuten vorbacken. 3. Kürbis schälen, ggf. die Kerne entfernen, Kürbis in kleine Würfel schneiden und in wenig Wasser etwa 15 Minuten weich dünsten. Durch ein Sieb abgießen und etwas abkühlen lassen, dann mit Eiern und Crème fraîche zu einem dicken Mus pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. 4. Das Mus auf dem Mürbeteig verteilen, den Schafskäse grob zerbröseln und darübergeben. Im Ofen bei 200 Grad 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Rosmarin garnieren. ZUTATEN FÜR DEN BODEN: 200 g Mehl (Type 405) + etwas zum Ausrollen, ½ TL Back pulver, 1 Ei (Größe M), 1 Prise Salz, 125 g weiche Butter + etwas für die Form. FÜR DEN BELAG: 300 g Pfifferlinge, Butterschmalz zum Dünsten, Salz, Pfeffer, 300 g Crème fraîche, 100 g Kräuterfrischkäse, 2 Eier (Größe M), 1 EL gehackter Thymian, 100 g geriebener Käse ZUBEREITUNG: 1. Mehl und Backpulver mischen, die übrigen Zutaten für den Teig hinzufügen und alles sorgfältig verkneten, anschließend zu einer Kugel formen. 2. Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche entweder zu zwei runden Platten (Ø 16 cm) oder zu einer größeren (Ø 32 cm) ausrollen und eine (Ø 30 cm) oder zwei (Ø 15 cm) gebutterte Quicheformen damit auslegen, sodass auch der Rand bedeckt ist. Mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten vorbacken. 3. Die Pfifferlinge mit einem Pinsel vorsichtig säubern und in etwas Butterschmalz kurz dünsten. Abkühlen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. 4. Crème fraîche, Frischkäse und Eier verrühren, den Thymian unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse auf dem Quicheteig verteilen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im Ofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen, dann die Pfifferlinge darauflegen und weiter 10–15 Minuten fertig backen. 37

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

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