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immomag Oktober 2020

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IMMOBILIEN-NEWS Foto: Landeshauptstadt Dresden Rücksicht macht Wege breit Die Landeshauptstadt Dresden wirbt mit dem neuen Piktogramm „Rücksicht macht Wege breit“ für ein achtsames Miteinander von Radfahrern und Fußgängern. Es ist kein amtliches Verkehrszeichen, sondern eine eigens für Dresden entwickelte Darstellung. Das 1,50 Meter mal 2,0 Meter große Piktogramm wird an mehreren Engstellen auf dem Elbradweg aufgesprüht. Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain erläutert die Idee: „Dort, wo viele Fußgänger und Radfahrer zusammen auf Wegen unterwegs sind, wird es öfter mal eng und es treten Konflikte auf. Auf dem Elbradweg gibt es mehrere solcher Stellen. Für eine Trennung nach Verkehrsmitteln oder eine richtungsbezogene Aufteilung fehlt aber der Platz. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme lassen sich Konfliktsituationen allerdings vermeiden. Darauf macht unser neues Piktogramm aufmerksam.“ Vorschläge für die Gestaltung von Spiel- und Sportangeboten, Aufenthaltsmöglichkeiten, Grünanlagen oder Kunst- und Kreativangeboten. Bis 18. Oktober können alle Interessierten ihre Ideen, Wünsche und Anregungen online, per Post oder vor Ort einbringen. Die Anwohnerinnen und Anwohner in der unmittelbaren Umgebung erhalten einen Fragebogen per Postwurfsendung zugestellt und können diesen über die dort angegebenen Rückgabeboxen zurückgeben. Darüber hinaus können alle Interessierten online unter www.dresden.de/stephanienstrasse an der Befragung teilnehmen. Ideen für ehemalige Stephanienstraße gesucht Die Wegeverbindung zwischen der Johannstädter Rettungswache an der Gerokstraße und dem Schulstandort Pfotenhauerstraße ist in desolatem Zustand. Früher verlief hier die Stephanienstraße. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt Nördliche Johannstadt“ gestaltet die Stadt Dresden diesen Verbindungsweg nun neu. Dabei werden unter anderem Bäume gepflanzt, Pkw-Stellplätze geschaffen und Fahrradbügel aufgestellt. Für den Teilbereich zwischen Hopfgartenstraße und Pfeifferhansstraße sucht die Landeshauptstadt Dresden im Rahmen einer Bürgerbeteiligung Die Ergebnisse der Befragung sollen in die weiteren Planungen einfließen. Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung stellen das Stadtplanungsamt und das Quartiersmanagement am 27. Februar 2021, 15 bis 18 Uhr, in der Johannstadthalle die Ergebnisse vor und informieren über den weiteren Ablauf der Baumaßnahme. weiter auf Seite 12 Foto: Axel Nörkau 8 www.sz-immo.de | Oktober 2020

Ein Projekt der GH Verwaltungs GmbH Anfrage Verkauf: 0351-88947748 info@gh-dd.de www.gh-dd.de Vertriebsstart 1. Bauabschnitt: Baubeginn ab Frühjahr 2021 Denkmal WA01 mit erhöhter Abschreibung: •Wohnungen zum Kauf •Wohnungen von 36m² bis 156 m²imalten Fabrikgebäude •1-6Zimmer, Aufzug, Balkone und PKW-Stellplätze Neubau WA03: •Wohnungen zum Kauf •Wohnflächen von 45 m² bis 120 m² im Neubau •2-5Zimmer, Aufzug, große Balkone/Terrassen, helle Wohnbereiche und PKW-Stellplätze Die Alte Puppenfabrik „Minerva“ erwacht zu neuem Leben: Hier ensteht ein Wohngebiet für Jung und Alt. Werden Sie ein Teil davon!

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