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immomag November 2020

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IMMOBILIEN-NEWS Vor dem

IMMOBILIEN-NEWS Vor dem Schauspielhaus wartet viel neues Stadtgrün auf den Frühling. Foto: Axel Nörkau als Gehölze abgelöst werden. Im Winter werden attraktive Gräser und der Fruchtbehang der Zieräpfel die Flächen prägen.“ Die intensive Begrünung des Postplatzes soll auch dazu beitragen, die Temperaturen im Stadtzentrum besonders in Hitzeperioden zu senken und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Neben den ästhetischen Ansprüchen und der attraktiven Wirkung während des gesamten Jahres wählten die Planer stadtklimaresistente, standortangepasste und pflegeleichte Pflanzenarten aus. Auf insgesamt 1.020 Quadratmetern werden ein Baum, neun Sträucher, 8.400 Stauden und Gräser und 31.400 Geophyten (Gewächse mit Zwiebeln oder Knollen) gepflanzt. Postplatz erhält neues Grün Herbstzeit ist Pflanzzeit. Deshalb erhalten die vier neu entstandenen Beete auf dem Postplatz zwischen der Wasserskulptur „Waterscreen“ und dem Staatsschauspiel Dresden jetzt ihre Bepflanzung. Detlef Thiel, Amtsleiter für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, erläutert die Bepflanzung: „Die Beete erhalten Gehölze und Stauden. Das Farbspiel zwischen weiß, gelb und dunkelrot in allen vier Beeten soll harmonisch und trotzdem abwechslungsreich diesen besonderen Ort mitten im Stadtzentrum kennzeichnen. Die Pflanzenauswahl nimmt Bezug auf die Pflanzungen im Promenadenband an der Marienstraße. Die warmen Blühfarben werden über die gesamte Vegetationszeit zu sehen sein. Im Frühjahr dominieren Tulpen, Narzissen und Krokusse, die im Jahresverlauf mit der Blüte von Stauden wie Sonnenhut, Taglilien und Astern sowie Zieräpfeln und Potentillen Amiga-Platte und Seifendose Eine typische Ein-Raum-Wohnung der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG (EWG) in Dresden-Gorbitz ist seit 31. Oktober ungewöhnlich umgewidmet. Sie beherbergt eine Ausstellung des Künstlers Martin Maleschka mit dem Namen „Wohnmaschine 2.0“. In der Ausstellung hat der Cottbuser Alltagsgegenstände als Installation angeordnet – alle Objekte wurden in der DDR designt und gehörten somit zum Alltag unzähliger Menschen. Wohnenn in Pirna Hohe Haine zwischen Schloss und Altstadt •13moderne Eigentumswohnungen •zweiGebäude mit einer gemeinsamen Tiefgarage •2–4Zimmer,flexible Grundrisse •bodentiefe Fensterinden Wohnräumen •Aufzug, TG-Stellplätze, Keller und Fahrradraum •hoch aufeinem Plateau gelegen – mit AussichtüberPirna •ruhige, grüneLage, großzügigeGartenanlage pohl. projects gmbh Altmarkt10c·01067 Dresden Fon+49 35189329416 ·Fax +49 351 89329401 info@pohl-projects.de ·www.pohl-projects.de

IMMOBILIEN-NEWS Martin Maleschka inmitten der Exponate Dresden-Plauen Fotos: Jens Kirchschläger Ob eine Seifendose oder eine Thermoskanne, ein Korb für Wäscheklammern oder der unverwüstliche DDR-Küchenmixer RG 28: Allen Ausstellungsstücken gemeinsam ist die Farbe Orange in den unterschiedlichsten Nuancen. Selbst eine Amiga-Schallplatte der Schalgersängerin Dagmar Frederic passt mit ihrer orangefarbenen Hülle dazu. „Orange war die dominierende Farbe der 70er Jahre“, erklärt Martin Maleschka. „Auch die ersten Plattenbauten vom Typ WBS 70 entstanden in dieser Zeit. Mit der Farbe Orange möchte ich die Verbindung zu dem ungewöhnlichen Ausstellungsraum in einer Plattenbauwohnung betonen.“ In seiner Installation ordnet der Künstler die Gegenstände vollkommen unabhängig von ihrer Funktion an und gestaltet so ein geometrisches Muster, das einen spannenden Draufblick bietet. Die Ausstellungsstücke sind Leihgaben aus den Depots des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt. EWG-Vorstand Antje Neelmeijer zum Projekt: „Wir freuen uns sehr, dass wir der Ausstellung mit einem unserer Wohngebäude den passenden Rahmen bieten können. Die 80er Jahre mit den typischen Plattenbauten haben den Stadtteil und auch unsere Genossenschaft entscheidend geprägt, 50 Prozent aller Gorbitzer leben in Genossenschaftswohnungen. Zahlreiche Ausstellungsstücke stammen aus der Zeit, in der viele Mieter hergezogen sind.“ Die Wohnung befindet sich in einem Haus auf der Hainbuchenstraße 10, das 1985 gebaut wurde. Das Haus ist eins der letzten unsanierten Gebäude der EWG und soll in den nächsten Jahren komplett modernisiert werden. Die Installation „Wohnmaschine 2.0“ ist Teil der Ausstellung „WBS70 – fünfzig Jahre danach. Kunst.off Plattenbau“ der Galerie Kunsthaus Raskolnikow. Sie kann im Rahmen kurzer, geführter Rundgänge mit Kurator Tomasz Lewandovski besichtigt werden. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Interessenten auf www.kunstoffplattenbau.de. Der Eintritt ist frei. Wohin das Auge auch blickt: Alles ist orange. 2- bis 4-Zi.-Eigentumswohnungen (teilweise barrierefrei) Wohnflächen von 79 m 2 bis 166 m 2 Balkone, Terrassen mit eigenem Gartenanteil Tageslichtbäder mit Wanne und ebenerdiger Dusche Echtholzparkett, Fußbodenheizung Videogegensprechanlage, Lift, Außenstellplätze Tiefgarage (100% auf E-Mobilität vorbereitet) Eingebettet zwischen TU-Gebäuden und einer urbanen, gewachsenen 2-3-geschossigen villenartigen Stadthäuserbebauung, errichten wir sieben Stadthäuser mit 49 Eigentumswohnungen. Mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren leben und arbeiten in Dresden-Plauen viele Familien und Studenten. Sie profitieren von der zentralen Lage mit kurzen Wegen zu den Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Arztpraxen, vieles ist fußläufig oder mit den Buslinien 66 und 85 zu erreichen. Die Straßenbahn Linie 3 fährt über den Hauptbahnhof, direkt bis in die Dresdner Neustadt. Ein fast 40 Hektar große Erholungsfläche entwickelt sich in unmittelbarer Nähe unseres Wohnbauprojektes. Tel 0351/87603-50 www.baywobau.de verkauf.dresden@baywobau.de Verkauf BAUSTART NÖTHNITZER STRASSE Besuchen Sie uns vor Ort: Nöthnitzer Str. 65 Wir beraten Sie Mi 16–18 Uhr Sa/So 11–14 Uhr … wir bauen Ihr Zuhause! www.sz-immo.de | November 2020 13

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

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