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immomag Dezember 2020

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EIGENTUMSWOHNUNGEN

EIGENTUMSWOHNUNGEN „Die Corona-Pandemie leitet auf dem Immobilienmarkt nicht das Ende des Wachstumszyklus ein. Wohneigentum ist nach wie vor sehr gefragt und in den Großstädten steigen die Preise weiter“, sagt Prof. Dr. Cai Nicolas Ziegler, CEO von immowelt. „Im Neubau-Segment hält die Preisrallye an, denn die hohen Kosten für Bauland und die seit Jahren steigenden Baupreise treiben das Niveau. Aber auch für bestehende Wohnungen müssen Käufer mit höheren Preisen rechnen als vor einem Jahr.“ Neubauwohnung in Stuttgart 31 Prozent teurer Die größten Zuwächse gibt es in Stuttgart: Der Preis für eine Neubauwohnung steigt um 31 Prozent auf 6.827 Euro pro Quadratmeter. In der Landeshauptstadt Baden-Württembergs treiben die hohen Grundstückspreise die Kosten für Neubauten, denn Bauflächen sind durch die Kessellage der Metropole sehr rar. Günstiger ist der Erwerb einer Immobilie im Bestand: Diese wird für 4.578 Euro pro Quadratmeter angeboten. Aber auch das sind 14 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2019. Ähnlich kräftige Zuwächse gibt es auch in Frankfurt am Main, wo sich Neubauwohnungen um 21 Prozent auf 6.926 Euro im Quadratmeter verteuert haben. In der Bankenmetropole werden viele gehobene Wohnungen mit guter Ausstattung gebaut, die zu höheren Preisen angeboten werden. Im Vergleich dazu sind Bestandsobjekte zwar günstiger (5.238 Euro), legen aber im Jahresvergleich gar um 24 Prozent zu. Im deutschlandweiten Vergleich steht Frankfurt mit diesem Preisniveau auf dem 2. Platz der teuersten Immobilienstandorte. Tiefer in die Tasche greifen müssen nur noch Immobilienkäufer in München. Die Corona-Krise bringt der teuersten Stadt Deutschlands keine Pause in der Preisrallye: Neubauwohnungen kosten 9 Prozent mehr als im Vorjahr – 9.738 Euro pro Quadratmeter. Die gleiche Steigerung zeigt sich auch im Altbau, der für 8.648 Euro pro Quadratmeter angeboten wird. In der Isarmetropole findet man häufig sanierten Altbau in guten Lagen. Berlin und Hamburg: Anstieg über alle Klassen Hohe Decken, weite Flure und Stuck: Auch Berlin ist für seine schönen Altbauwohnungen bekannt. In der Hauptstadt gibt es aber ein größeres Angebot an unsaniertem Altbaubestand, was sich im Preis niederschlägt: Mit 3.655 Euro (plus 7 Prozent) ist diese Kategorie in Berlin im Deutschlandvergleich noch recht preiswert. Modernisierte Altbauwohnungen in begehrter Lage werden zu deutlich höheren Preisen offeriert. Für eine gänzlich neu fertiggestellte Wohnung müssen Kaufinteressenten in Berlin indes mit 4.965 Euro (plus 7 Prozent) pro Quadratmeter kalkulieren. Auch in der Millionenstadt Hamburg klettern die Immobilienpreise beständig weiter. In den Randbezirken der Hansestadt gibt es aber noch freie Bauflächen. Für eine neue Eigentumswohnung werden 5.654 Euro fällig – das entspricht einem Anstieg von 5 Prozent. Die Hansestadt bleibt ein teures Pflaster für Immobilienkäufer. Im Altbau-Angebot liegt Hamburg mit 4.593 Euro pro Quadratmeter (+8 Prozent) im oberen Segment. Starke Zuwächse in Dresden und Leipzig In den zwei größten Städten Ostdeutschlands müssen sich Immobilienkäufer ebenfalls auf kräftig gestiegene Preise einstellen: In Dresden verteuerte sich im Vorjahresvergleich eine Wohnung zwischen 15 Prozent im Neubau (3.638 Euro) und 19 Prozent im Altbau (2.452 Euro). Auch Leipzig verzeichnet zweistellige Zuwachsraten: 17 Prozent im Neubau (3.347 Euro) und 22 Prozent im Bestand (2.084 Euro). Immobilienangebote in Radebeul und Dresden Neubauprojekt in Dresden Tonbergstraße 10 Mehrfamilienhaus in Radebeul Moritzburger Straße 93/Ecke Kreyernweg Radebeul Dr.-Külz-Straße 30 Das Projekt mit 2-, 3- und 4-Zimmer- Wohnungen ist in Vorbereitung. Verkaufsstart: 2. Quartal 2021 Globalverkauf von 6 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 550 m 2 Kaufpreis: 2,1 Mio. Euro Letzte Chance! Nur noch eine EG-Wohnung (108 m 2 Wohnfläche) mit Garten zu erwerben. Baustart ist erfolgt. Wir kaufen Immobilien und suchen Grundstücke. Suchprofil: www.dresden-invest.com Wir danken für die treuen Geschäftsbeziehungen und wünschen ein frohes Fest und einen guten Start in das neue Jahr! jetzt-zuhause GmbH Ihr Ansprechpartner für den Verkauf: info@jetzt-zuhause.de | Tschirnerplatz 5 | 01067 Dresden | Y 0351 4387870 26 www.sz-immo.de | Dezember 2020/Januar 2021

EIGENTUMSWOHNUNGEN Ein merklicher Corona-Schock am Immobilienmarkt bleibt damit weiterhin aus, ganz im Gegenteil: Die Preise für Eigentumswohnungen klettern auch im ersten Halbjahr 2020 nahezu überall weiter. Nur in einigen Städten und Objektkategorien gibt es eine gedämpfte Steigerung der Angebotspreise. In Köln liegt eine Neubauwohnung mit 4.629 Euro in etwa konstant im Preis, in Hannover ist nur ein minimaler Zuwachs von 2 Prozent (3.941 Euro) zu beobachten. In Bremen sind es hingegen die Bestandsbauten, die mit einem Zuwachs von 1 Prozent preislich gleichbleiben (2.352 Euro). In Dortmund ist bei Altbau-Wohnungen ein minimaler Rückgang von 1 Prozent auf 1.503 Euro pro Quadratmeter zu beobachten. (ots) Dresden-Plauen Berechnungsgrundlage: Die Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in den 14 deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern, die jeweils in den Monaten Januar bis Juni 2019 und 2020 angeboten wurden. Dabei wurden ausschließlich Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise. Wie viele Jahresmieten kostet eine Wohnung? Droht eine Überhitzung? Der sogenannte Vervielfältiger gibt Auskunft. Die Immobilienpreise in Deutschland steigen seit Jahren, besonders in den Ballungsräumen. Droht der Markt zu überhitzen? Ein Gradmesser ist das Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisniveau. Ein Blick in den aktuellen Postbank Wohnatlas zeigt, dass in 158 von 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten die Wohnungspreise noch vergleichsweise moderat, in den Großstädten aber überdurchschnittlich hoch ausfallen. In der Analyse hat das Hamburgische WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für die Postbank die Immobilienangebote untersucht. weiter auf Seite 28 Foto: fotolia 2- bis 4-Zi.-Eigentumswohnungen (teilweise barrierefrei) Wohnflächen von 79 m 2 bis 166 m 2 Balkone, Terrassen mit eigenem Gartenanteil Tageslichtbäder mit Wanne und ebenerdiger Dusche Echtholzparkett, Fußbodenheizung Videogegensprechanlage, Lift, Außenstellplätze Tiefgarage (100% auf E-Mobilität vorbereitet) Eingebettet zwischen TU-Gebäuden und einer urbanen, gewachsenen 2-3-geschossigen villenartigen Stadthäuserbebauung, errichten wir sieben Stadthäuser mit 49 Eigentumswohnungen. Mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren leben und arbeiten in Dresden-Plauen viele Familien und Studenten. Sie profitieren von der zentralen Lage mit kurzen Wegen zu den Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Arztpraxen, vieles ist fußläufig oder mit den Buslinien 66 und 85 zu erreichen. Die Straßenbahn Linie 3 fährt über den Hauptbahnhof, direkt bis in die Dresdner Neustadt. Ein fast 40 Hektar große Erholungsfläche entwickelt sich in unmittelbarer Nähe unseres Wohnbauprojektes. Tel 0351/87603-50 www.baywobau.de verkauf.dresden@baywobau.de … wir bauen Ihr Zuhause! Verkauf BAUSTART ERFOLGT NÖTHNITZER STRASSE Besuchen Sie uns vor Ort: Nöthnitzer Str. 65 Wir beraten Sie Mi 16 –18 Uhr Sa/So 11–14 Uhr www.sz-immo.de | Dezember 2020/Januar 2021 27

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