Aufrufe
vor 9 Monaten

Immomag April 2020

  • Text
  • Haus
  • Quadratmeter
  • Dresdner
  • Immobilien
  • Stadt
  • Menschen
  • Derzeit
  • Wohnungen
  • April
  • Dresden

EIN AUFRUF VOM

EIN AUFRUF VOM SZ-IMMOMAGAZIN-TEAM Es kommt auf uns alle an! Wir alle erleben eine für uns nie dagewesene Situation. Das öffentliche und das wirtschaftliche Leben in unserem Land sind fast vollständig zum Erliegen gekommen. Vor allem in den krisenrelevanten Branchen wie Gesundheitswesen, Pflege, Lebensmittelhandel und Logistik arbeiten die Menschen am und häufig über dem Limit. In manchen Unternehmen, und das sind häufig die kleinen, geht es in diesen Frühlingstagen des Jahres 2020 nur noch ums nackte ökonomische Überleben. Die Menschen fragen sich von Tag zu Tag immer öfter, wann das „normale Leben“ wieder hochgefahren wird. Fakt ist: Es muss so bald wie irgend möglich wieder hochgefahren werden. Fakt ist: Es liegt an uns allen, ob dieser Neustart unserer Gesellschaft zu einer Erfolgsrallye wird. Die Branchen, in denen jetzt die Angst vor Insolvenz und Abstieg umgeht, brauchen deshalb schon sehr bald unsere Hilfe. Und das bedeutet: Taten, keine warmen Worte. Gerade die Orte, an denen wir uns „vor Corona“ so oft nach getaner Arbeit getroffen und entspannt haben, brauchen jetzt mehr als jemals zuvor unsere Euros. Wir reden hier von den Gaststätten, Bars, Cafés, Biergärten, Imbisslokalen, Clubs, Kinos, Theatern und Konzerthäusern. Von den Fitnessstudios, Fußball- und Kletterhallen und vielen anderen Sportund Freizeiteinrichtungen. Es geht um die Hotels und Pensionen, in denen wir schöne Wochenenden oder ganze Urlaube verbracht haben. Und um die kleinen, individuellen und oft inhaber(innen)geführten

EIN AUFRUF VOM SZ-IMMOMAGAZIN-TEAM Geschäfte, die immer das Salz in der Suppe unserer Einkaufskultur waren. Brechendiese Orte weg, bricht einTeilunseres Lebens unwiederbringlich weg. Das dürfen wir nicht zulassen. Deshalb: Das größte Hilfsprogramm für all die fleißigen Unternehmerinnen undUnternehmer können und werden wir sein! Weil wir viele sind, weil wir zusammenhalten.Die ausländischenTouristen werden Dresden und seinem Umland noch eine Weile fehlen. Lasst uns auch diese gemeinsam ersetzen. Gehen wir in die Museen, fahren wir mit den Elbdampfern, mit der Parkeisenbahn oder unseren Kleinbahnen. Besuchen wird die vielen Schlösser, Burgen und Parks in unserer einmaligen Region. Und alle, die es ermöglichen können, dürfen dabei gern immer ein paar Euro mehr ausgeben als eigentlich nötig. Denn nur Solidarität und Großzügigkeit machen aus dieser Krise eine Chance für uns alle. Ihr/eMedienberater(-innen):Joachim Rödiger, Martina Langer, KarstenUllmann,AnnettHaziak,SylviaFuhrmann, Grit Mocker, Maik Klonowski unddas gesamteTeam vomsz-ImmoMagazin. Text: Joachim Rödiger/Axel Nörkau |Fotos: Joachim Rödiger

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

Unsere Partner