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Immo Magazin 2021 - Frühjahr

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IMMOBILIEN-NEWS „ Mit Sicherheit schöner wohnen“ Gern übernehmen wir auch Ihre Hausverwaltung. CBD Immobilien und Hausverwaltung GmbH Hebbelstraße 7 · 01157 Dresden · ✆ 0351 4210214 info@cbd-immobilien.de · www.cbd-immobilien.de Dresdner produzieren mehr Abfall Zu Hause sein, online shoppen, Keller entrümpeln: Die Corona-Pandemie hat zu mehr Aktivitäten in den eigenen vier Wänden geführt und das zu mehr Abfall im vergangenen Jahr. 2020 sind in den privaten Haushalten der Landeshauptstadt insgesamt 186.113 Tonnen Abfälle angefallen. 2019 waren es 178.926 Tonnen. Die Dresdnerinnen und Dresdner erzeugten 2020 durchschnittlich 335 Kilogramm Abfall pro Kopf. Ein Plus von mehr als zwölf Kilogramm im Vergleich zum Vorjahr 2019. Der Restabfall belief sich auf 74.860 Tonnen (2019: 73.406 Tonnen). Vor allem bei den getrennt gesammelten Wertstoffen stiegen die Mengen. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die erfasste Menge um mehr als 4.800 Tonnen auf 54.105 Tonnen (2019: 49.275 Tonnen) zu. Zuwächse wurden vorrangig bei Glas (2020: 13.086 Tonnen; 2019: 11.551 Tonnen) und Papier/Pappe/Kartonage (2020: 23.647 Tonnen; 2019: 21.018 Tonnen) registriert. Das Mehraufkommen an Papier/Pappen/Kartonagen hat mehrere Ursachen und lässt sich nicht allein mit geändertem Konsumverhalten während der Corona-Pandemie begründen: Fallende Papierpreise sorgten dafür, dass sich private Altpapiersammler, zuletzt die Unternehmen Kühl Entsorgung & Recycling GmbH & Co. KG und Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co.KG weitestgehend aus der privatwirtschaftlichen Altpapiersammlung in der Landeshauptstadt zurückzogen. Es kam zu einem Wechsel zum kommunalen Sammelsystem Blaue Tonne und Wertstoffdepotcontainer. Bereits seit einigen Jahren verstärkt sich auch der Trend zum Onlineshopping, wodurch mehr Verpackungsmaterial anfällt. Zuhause bleiben und Entrümpeln wirkte sich im vergangenen Jahr ebenso auf die gesammelten Mengen Bioabfall, Sperrmüll und Elektro-Altgeräte aus. 2020 fielen 26.363 Tonnen Bioabfall an. 2019 waren es 25.036 Tonnen. Die Menge aus sperrigen Abfällen und Altholz erhöhte sich um 660 Tonnen auf 15.415 Tonnen (2019: 14.755 Tonnen). Weil vor allem mehr alte Groß- und Kleingeräte als 2019 abgegeben wurden, stieg die erfasste Menge um 243 Tonnen auf 3.107 Tonnen (2019: 2.864 Tonnen). Keinen Einfluss hatte die vermehrte Nutzung der eigenen Gärten auf das Aufkommen von Gehölzen, Grünschnitt und Weihnachtsbäumen. Es ging um mehr als 1.200 Tonnen auf 13.423 Tonnen (2019: 14.677 Tonnen) zurück. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr 602 Tonnen Restabfall, Sperrmüll und Grünabfall von öffentlichen Flächen entfernt. Zahlreiche Stückgüter, unter anderem 239 Kühlgeräte, 390 Bildschirmgeräte, 2.587 Elektro-Kleingeräte und 1.516 Fahrzeugreifen, wurden eingesammelt. Für die Sammlung und Entsorgung der illegalen Ablagerungen musste die Stadt Dresden etwa 255.000 Euro ausgeben. „Hohe Haine“ in Pirna wächst So zügig kann es gehen. Vor kurzem erst war Baustart – jetzt sind die Erdarbeiten, der Aushub der Baugrube und die Grundsteinlegung für das 13 Einheiten umfassende Mehrfami- Massivhausbau – Made in Sachsen Zugriff auf firmeneigene Handwerker „Chemnitz“ 181.990,– € 1 Abb. zeigt Variante Jetzt den neuen Katalog anfordern! unter www.fibav-dresden.de „Quedlinburg“ Abb. zeigt Variante I 30 Jahre FIBAV-Markenhäuser • kostenfreie Planung/Umplanung • Angebotshäuser ab 142.490 € 1 bis zum 30.06.2021 • fragen Sie auch nach unserem Grundstücksbonus ¹zzgl. Grundstück, Hausanschluss- und Baunebenkosten, bezugsfertig (ohne Maler/Teppich) 179.990,– € 1 „Oldenburg“ 319.990,– € 1 Abb. zeigt Variante ✆ 0351 3123820 (auch Sa./So.) GESCHÄFTSSTELLE DRESDEN GESCHÄFTSSTELLE RIESA Burgsdorff straße 2 | 01129 Dresden | ✆ 0351 31238-0 | gsdd@fibav.de Parkstraße 2 | 01589 Riesa | ✆ 03525 5128-62 | gsrie@fibav.de www.fibav.de 6 www.sz-immo.de | Frühjahr 2021

IMMOBILIEN-NEWS lienhaus an der Hohen Straße 3 und 5 in Pirna schon Geschichte. An diesem attraktiven Standort errichtet die pohl.projects gmbh aus Dresden moderne und großzügig geschnittene Zwei- bis Fünfraumwohnungen. Die Fertigstellung es Objekts „Hohe Haine“ ist für Herbst 2022 geplant. Derzeit werden die Wände der zukünftigen Tiefgarage errichtet, der Deckenschluss zum Erdgeschoss soll noch in diesem Monat erfolgen. Einige wenige Wohnungen stehen noch zum Verkauf, Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen auf www.pohl-projects.de Foto: pohlprojects Höhenflug bei Preisen für Wohnimmobilien Ein Plus von mehr als sechs Prozent im 1. Quartal 2021: So eine starke Preissteigerung im Vergleich zum Vorquartal gab es für Eigenheime in der Metropolregion Dresden noch nie. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Baufinanzierungsunternehmens Dr. Klein hervor. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich deutlich um knapp fünf Prozent. Was treibt den Immobilienmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt zu solchen Rekorden? „Die Angebotsknappheit“, konstatiert Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Dresden. So simpel die Erkenntnis – so vielfältig sind zugleich die Gründe: „Die derzeit hohen Baustoffkosten machen Neubauten teuer. Zudem gibt es hier nur sehr wenige oder stark verzögerte Baugenehmigungen. Also weichen viele Interessenten auf Bestandsimmobilien aus und treiben dort die Preise hoch. Auch auf dem Zweitmarkt ist das Angebot sehr überschaubar, weil viele Besitzer derzeit nicht verkaufen wollen. Die Unsicherheit, wie sie das Geld anderweitig sinnvoll anlegen können, ist zu groß. Und da die Eigentumsquote in Dresden sehr gering ist, gibt es auch wenig Erbobjekte.“ Diese Faktoren schlagen sich auf die entsprechenden Medianpreise nieder – also auf Altbausanierung Innenausbau Badsanierung Enno-Heidebroek-Str. 4–6 01237 Dresden Telefon: 0351 417 51 19 Mobil: 0172 350 44 55 www.bauen-fuer-dresden.de info@bauen-fuer-dresden.de die Preise, bei denen exakt eine Hälfte des Gesamtangebots preiswerter ist als der angegebene qm-Wert, und eine Hälfte teurer. Mit im Schnitt 2.811 Euro/qm für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und 3.062 Euro/qm für eine Eigentumswohnung greifen Dresdner Käufer zu Jahresbeginn besonders tief in die Tasche. Ist hier eine Veränderung in Sicht? Sebastian Mosch: „In absehbarer Zeit wird es keine Preiseinbrüche geben. Die Kaufkraft steigt in Dresden stärker als die Immobilienpreise. Es wird daher weiterhin mehr Interessenten als Angebot geben.“ weiter auf Seite 8 LEBENSRAUM | ENTWURF | REALISIERUNG Exklusivität definieren wir als den Mut, Charakter zu beweisen. Sie träumen, wir zeigen und realisieren Ihnen was möglich ist. Verstehen Sie uns als Ideengeber, Berater und Feinschmecker bei Ihrem Hausbau. Denn Sie sollten sich einfach trauen, Ihren Traum zu leben. „Der Reiz ist die hochwertige Architektur, manchmal auch die kleine Provokation.“ Rietzschkegrund 21 · 01445 Radebeul Telefon +49 351 8339660 · Fax 8339655 info@ader-architekten.de www.ader-architekten.de www.sz-immo.de | Frühjahr 2021 7

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