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6 | HAUSBAU Stein auf

6 | HAUSBAU Stein auf Stein oder doch lieber modular? Foto: stock.adobe.com © Gina Sanders Vor der Kaufentscheidung gilt es, die grundsätzliche Frage nach der Bauweise des neuen Eigenheims zu klären. Ein Haus zukaufen bedeutet für die meisten Häuslebauer noch immer, dass sie ein Haus kaufen, das es noch nicht gibt. Und das ist gut so. Im Rahmen des Budgets und der jeweiligen Bauvorschriften stehen den Käufern damit fast unbegrenzte Optionen offen. Baustile, Dachformen, Fassadengestaltung, Fensterformen …esgibt auf jeden Fall viel zu entscheiden. Bevor es aber andie Kubatur und die Ästhetik geht, muss diese Frage geklärt werden: In welcher Bauweise soll mein Heim entstehen? Und diese Frage kann dem Laien durchaus Kopfzerbrechen bereiten. Eine generelle Antwort auf die Frage, welche Bauweise nundie „richtige“sei,gibt es nicht. Dafür aberdurchaus Fragen, deren Beantwortung bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein können. Wie zum Beispiel diese: Wie habenesdenn dieanderenBauherrinnen und Bauherren im Land gemacht? Das lässt sich klar beantworten: Den Löwenanteil der neu gebauten Eigenheime in Deutschland machen Massivhäuser aus, also Häuser, die Stein auf Stein errichtet werden. Das Mauerwerk kann dabei aus Naturstein, Ziegeln aus Ton oder Lehm, aus Porenbeton, Kalksandstein oder besonderen Leichtbausteinen bestehen. Womitgemauertwird, unterscheidet sich im Detailzwar (Dämmfähigkeit, Schalldämmungsvermögen, Preis), das Bauprinzip ist aber stets dasselbe: Die so genannten „raumabschließenden Elemente“ Wände und Decken fungieren als statisch tragende Teile des Hauses. Anders funktionieren zum Beispiel die meisten Fertigteilgebäude, die in Skelettbauweise entstehen. Hierbei hat ein stabiler, meist hölzerner Rahmen die tragende Rolle inne, und die Wände sind mit anderem Material aufgefüllt – wie man es zum Beispiel von der Fachwerkbauweise kennt. Den Löwenanteil der neu gebauten Eigenheime in Deutschland machen Massivhäuseraus, also Häuser, die Stein aufSteinerrichtet werden

HAUSBAU | 7 Massivhäuser können Individuellnach Bauherrenwunsch geplant werden, den Grundrissund viele andere Details gibt es also maßgeschneidert. Foto: stock.adobe.com © Teteline LangeLebensdauer und hoher Wiederverkaufspreis Dass das Massivhaus unter allen Neubauten in der Bundesrepublik am weitesten verbreitet ist, liegt unter anderem anseiner langen Lebensdauer. Der Baufinanzierer Dr.Kleingibt für einheute fachgerechtgebautes Massivhaus eine Lebensdauer von mindestens 120 Jahren an. Bei guter Pfl ege macht ein Massivhaus also auch noch den Urenkeln Freude. Außerdem zeigen zahllose alte Häuser imLand, dass altersmäßig auch viel mehr drin sein kann. Stein auf Stein plus fachgerechtes Dach –das trotzt dem Zahn der Zeit immer noch am besten. Da massives Mauerwerk in der Lage ist,Feuchtigkeitdosiert aufzunehmen und wiederabzugeben,sorgt es für eingutes Wohnklima imHaus. Zusätzlich halt die Massivbauweise ein Haus imWinter warm und inden heißen Monatenangenehm kühl. Auch in Sachen Schalldämmfähigkeit und Brandschutz spielt das Massivhaus in der oberen Liga. Dazu kommt, dass Massivhäuser imFall des Weiterverkaufs im Vergleich zu auf andere Weise gebauten Gebäuden fast immer einen höheren Wiederverkaufswert erzielen. Auch in Sachen „Immobilie als Wertanlage“ hat ein Massivhaus also seineReize.Und:Massivhäuserkönnen Individuell nach Bauherrenwunsch geplant werden, den Grundriss und viele andere Details gibt es also maßgeschneidert. Massivhausbau –MadeinSachsen FIBAVMassivhausmit Handwerkerzentrum bei Thiendorf „Chemnitz“ Abb.zeigt Variante VielHaus auch für Käufer mitkleinerem Budget All diese Pluspunkte machen das Massivhaus zum Favoriten inder Gunst der Eigenheimkäufer. Bedeutet das, dass man als Bauherr inspe andere Bauweisen nicht in Betracht ziehen sollte? Ganz und gar nicht. Nehmen wir zum Beispiel dasFertighaus. DieseBauweise nimmt dem zukünftigen Eigentümer viele Entscheidungen von den Schultern. Der Kunden geht zum Anbieter und sucht sich aus einemKatalog einen für ihnpassendenHaustyp aus. Diesen kann erimGespräch mit dem Berater noch im Detail an seineWünsche anpassen. Weil in den meisten Fällen der größte Teil der Schritte von „Null“ bis zum schlüsselfertigen Haus aus einer Hand kommen, kann der Bauherr mit einer kurzen Bauzeit rechnen. Und: Die modulare Fertigungsweise, die großen Stückzahlen undder große Wettbewerb aufdem Markt sorgen für Preise, zu denen sich auch Käufer mit kleinerem Geldbeutel ihren Haustraumerfüllenkönnen. Ein zusätzlicher Vorteil: Die modular konzipierten Gebäude könnenhäufiginAusbaustufen erworben werden, was dem Bauherrn viel Raum für Eigenleistung und somit Kostenersparnis einräumt. Auch kann die Fertighausindustrie inzwischen Bauteile von Häusern aus Leichtbeton oder Ziegeln herstellen. Das Gebäude besteht dann aus massiven Baustoffen, ist aber trotzdem aus vorgefertigten Modulen zusammengesetzt. Solch ein „Fertighaus in Massivbauweise“ vereint in sich das Beste aus beidenWelten. (BW) 30 JahreFIBAV-Markenhäuser • kostenfreie Planung/Umplanung • Angebotshäuser ab 142.490 €1 bis zum 30.06.2021 • fragen Sie auch nach unserem Grundstücksbonus 1zzgl.Grundstück,Hausanschluss- und Baunebenkosten, bezugsfertig (ohne Maler/Teppich) FIBAVImmobilien GmbH GESCHÄFTSSTELLE DRESDEN Burgsdorffstraße 2•01129 Dresden ✆ 0351 31238-0 •gsdd@fibav.de GESCHÄFTSSTELLE RIESA Parkstraße 2•01589 Riesa ✆ 035255128-62 •gsrie@fibav.de ✆ 0351 3123820| www.fibav.de (auch Sa./So.) IDEENGEBER Massive Markenhäuser Qualität ohne Kompromisse 181.990,– €1 „Quedlinburg“ 179.990,–€1 „Oldenburg“ 319.990,– €1 Abb.zeigt Variante Abb.zeigt Variante Jetzt den neuen Katalog anfordern! unterwww.fibav-dresden.de

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